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Ausdrucken Als pdf anzeigenJapan zur Kirschblüte

Japan

Wo der Kirschzweig heilig ist

Die Kirschblüte ist ein Symbol für Aufbruch und Vergänglichkeit und sie ist den Japanern so wichtig, dass fast die Hälfte aller Laubbäume in den Städten Kirschen sind. Wenn sie blühen, entsteht ein bezauberndes rosa Wogen, das von Alt und Jung ausgiebig gefeiert wird.

Hinter den Bäumen ragen Wolkenkratzer in den Himmel, Menschen eilen durch die größte Metropole der Welt, Leuchtreklamen blinken in den Hightech-Megacities, harte Arbeit wechselt mit wilden Parties voller Sake und Karaoke. Hier brodelt eine lebendige Kulturszene und fügt den zahlreichen Exportartikeln des Landes, von Karate bis Sushi, stets Neues hinzu: Sudoku und Manga-Comics, Computerspiele und Tamagotchis - spannend, was als nächstes kommt!

Dazwischen liegen Inseln der Ruhe: Die meditativen Zen-Gärten werden von Mönchen gepflegt und atmen einen Geist der Stille, den man micht beschreiben, nur erfahren kann. Zen ist die \"Mutter aller Kampfkünste\", wichtige Grundlage für die japanische Kultur und den sprichwörtlichen Fleiß der \"Deutschen Asiens\": Beispiellos ist der wirtschaftliche Aufstieg des Landes, berühmt der hohe Lebensstandard seiner Bewohner.

Zugleich wird die uralte Tradition der Ahnenverehrung von den Anhängern der Shinto-Religion gepflegt. Sie veranstalten lokale Feste, zu denen auch Fremde willkommen sind. Heilig ist ihnen der Berg Fuji, dessen schneebedeckter Gipfel 3.700 Meter über das Meer aufragt.

An seinem Fuße rast der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen durch ländliche Bergregionen, die den größten Teil des Landes bedecken. Hier gibt es Erholungs- und Sportmöglichkeiten, man kann in Thermalquellen baden und - falls man die legendäre Kirschblüte verpasst hat - auf das Leuchten der Ahornbäume warten, die sich im Herbst orangerot verfärben.

Einwohnerzahl: 127.417.000
Fläche: 377.835 qkm
Zeitzone: MEZ +9:00 (12 Uhr in Deutschland = 21 Uhr in Japan)
Hauptstadt: Tokio
Währung: Japanische Yen (JPY) ¥
Wechselkurs vom 24.05.12: 1€ ≅ 99,75¥

Sicherheitshinweise
Das Auswärtige Amt veröffentlicht auf seinen Internetseiten regelmäßig aktualisierte Informationen zur Reisesicherheit für praktisch alle Länder der Erde. Sofern erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit als Reiseland bestehen, werden Reisewarnungen herausgegeben. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise nach Japan über die aktuelle Sicherheitslage im Reiseland.

Hinweise zur Reisesicherheit in Japan finden Sie auf der Internetseite
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html
www.auswaertiges-amt.de

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger
Für die Einreise nach Japan benötigen deutsche Touristen für eine Aufenthaltsdauer bis zu 180 Tagen kein Visum, sofern sie weder einer Erwerbstätigkeit, einem Studium noch einer Berufsausbildung nachgehen wollen. Deutschen, die unter diesen Voraussetzungen ohne Visum anreisen, wird bei der Einreise am Flughafen eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage erteilt.

Zur Einreise benötigen deutsche Staatsangehörige stets einen gültigen deutschen Reisepass. Der deutsche Kinderausweis bzw. Kinderreisepass wird anerkannt, bis zum 9. Lebensjahr ohne Lichtbild, vom 10. bis 16. Lebensjahr mit Lichtbild. Der Eintrag eines Kindes im Reisepass eines Elternteils ist ausreichend, wenn dieser Elternteil mit einreist. Die Einreise mit dem deutschen Personalausweis ist nicht möglich.

Seit dem 20. November 2007 erfasst Japan von einreisenden Ausländern biometrische Daten (Gesichtsfotos und Fingerabdrücke).
Stand: 08.06.09
www.auswaertiges-amt.de

Telefonvorwahl des Landes: +81

Landessprache
Japanisch, die Landessprache, wird von praktisch allen Bewohnern des Landes gesprochen. Japanische Schüler lernen als erste Fremdsprache in aller Regel englisch, dennoch werden Sie nicht häufig auf Japaner treffen, mit denen eine Verständigung auf Englisch problemlos möglich ist. Die Englischkenntnisse der meisten Japaner kann man bestenfalls als rudimentär bezeichnen, und die Aussprache ist für unsere Ohren so ungewöhnlich, dass ein Verständnis häufig nicht möglich ist.

Bewährt haben sich bei Reisen durch Japan sogenannte \"Wörterbücher ohne Wörter\" wie sie von verschiedenen Verlagen (z.B. von Langenscheidt) speziell für Weltreisende verlegt werden. Symbolische Darstellungen der im Reisealltag am häufigsten gebrauchten Wörter, auf die bei \"Gesprächen\" im Restaurant oder Hotel gedeutet werden kann, ersetzen in diesen \"Wörterbüchern\" die Vokabeln.


Wo der Kirschzweig heilig ist

Die Kirschblüte ist ein Symbol für Aufbruch und Vergänglichkeit und sie ist den Japanern so wichtig, dass fast die Hälfte aller Laubbäume in den Städten Kirschen sind. Wenn sie blühen, entsteht ein bezauberndes rosa Wogen, das von Alt und Jung ausgiebig gefeiert wird.

Hinter den Bäumen ragen Wolkenkratzer in den Himmel, Menschen eilen durch die größte Metropole der Welt, Leuchtreklamen blinken in den Hightech-Megacities, harte Arbeit wechselt mit wilden Parties voller Sake und Karaoke. Hier brodelt eine lebendige Kulturszene und fügt den zahlreichen Exportartikeln des Landes, von Karate bis Sushi, stets Neues hinzu: Sudoku und Manga-Comics, Computerspiele und Tamagotchis - spannend, was als nächstes kommt!

Dazwischen liegen Inseln der Ruhe: Die meditativen Zen-Gärten werden von Mönchen gepflegt und atmen einen Geist der Stille, den man micht beschreiben, nur erfahren kann. Zen ist die \"Mutter aller Kampfkünste\", wichtige Grundlage für die japanische Kultur und den sprichwörtlichen Fleiß der \"Deutschen Asiens\": Beispiellos ist der wirtschaftliche Aufstieg des Landes, berühmt der hohe Lebensstandard seiner Bewohner.

Zugleich wird die uralte Tradition der Ahnenverehrung von den Anhängern der Shinto-Religion gepflegt. Sie veranstalten lokale Feste, zu denen auch Fremde willkommen sind. Heilig ist ihnen der Berg Fuji, dessen schneebedeckter Gipfel 3.700 Meter über das Meer aufragt.

An seinem Fuße rast der Hochgeschwindigkeitszug Shinkansen durch ländliche Bergregionen, die den größten Teil des Landes bedecken. Hier gibt es Erholungs- und Sportmöglichkeiten, man kann in Thermalquellen baden und - falls man die legendäre Kirschblüte verpasst hat - auf das Leuchten der Ahornbäume warten, die sich im Herbst orangerot verfärben.

Einwohnerzahl: 127.417.000
Fläche: 377.835 qkm
Zeitzone: MEZ +9:00 (12 Uhr in Deutschland = 21 Uhr in Japan)
Hauptstadt: Tokio
Währung: Japanische Yen (JPY) ¥
Wechselkurs vom 24.05.12: 1€ ≅ 99,75¥

Sicherheitshinweise
Das Auswärtige Amt veröffentlicht auf seinen Internetseiten regelmäßig aktualisierte Informationen zur Reisesicherheit für praktisch alle Länder der Erde. Sofern erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit als Reiseland bestehen, werden Reisewarnungen herausgegeben. Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Reise nach Japan über die aktuelle Sicherheitslage im Reiseland.

Hinweise zur Reisesicherheit in Japan finden Sie auf der Internetseite
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html
www.auswaertiges-amt.de

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsbürger
Für die Einreise nach Japan benötigen deutsche Touristen für eine Aufenthaltsdauer bis zu 180 Tagen kein Visum, sofern sie weder einer Erwerbstätigkeit, einem Studium noch einer Berufsausbildung nachgehen wollen. Deutschen, die unter diesen Voraussetzungen ohne Visum anreisen, wird bei der Einreise am Flughafen eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage erteilt.

Zur Einreise benötigen deutsche Staatsangehörige stets einen gültigen deutschen Reisepass. Der deutsche Kinderausweis bzw. Kinderreisepass wird anerkannt, bis zum 9. Lebensjahr ohne Lichtbild, vom 10. bis 16. Lebensjahr mit Lichtbild. Der Eintrag eines Kindes im Reisepass eines Elternteils ist ausreichend, wenn dieser Elternteil mit einreist. Die Einreise mit dem deutschen Personalausweis ist nicht möglich.

Seit dem 20. November 2007 erfasst Japan von einreisenden Ausländern biometrische Daten (Gesichtsfotos und Fingerabdrücke).
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Japanisch, die Landessprache, wird von praktisch allen Bewohnern des Landes gesprochen. Japanische Schüler lernen als erste Fremdsprache in aller Regel englisch, dennoch werden Sie nicht häufig auf Japaner treffen, mit denen eine Verständigung auf Englisch problemlos möglich ist. Die Englischkenntnisse der meisten Japaner kann man bestenfalls als rudimentär bezeichnen, und die Aussprache ist für unsere Ohren so ungewöhnlich, dass ein Verständnis häufig nicht möglich ist.

Bewährt haben sich bei Reisen durch Japan sogenannte \"Wörterbücher ohne Wörter\" wie sie von verschiedenen Verlagen (z.B. von Langenscheidt) speziell für Weltreisende verlegt werden. Symbolische Darstellungen der im Reisealltag am häufigsten gebrauchten Wörter, auf die bei \"Gesprächen\" im Restaurant oder Hotel gedeutet werden kann, ersetzen in diesen \"Wörterbüchern\" die Vokabeln.

 
 
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Großes Bild oben: CC: byFotograf: V 2 - some rights reserved (by)

Bildnachweis

Die Burg Shimabara: Fotograf: Chris 73 - Creative Commons - Einige Rechte vorbehalten (by-sa)

Die Burg Matsumoto wird wegen der schwarzen Mauern und der ausgebreiteten Flügel auch als Krähenburg bezeichnet.:

Die Burg von Matsue im westlichen Teil von Honshū, der Hauptinsel Japans: Dieses Bild basiert auf dem Bild Matsue_castle_keep_DSC02052.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist David.Monniaux.

Die Burg von Kōchi: Dieses Bild basiert auf dem Bild Kochi_Castle09.JPG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Taisyo.

Torii des Shinto-Schreins in Itsukushima im Sonnenuntergang:

Torii des Shinto-Schreins in Itsukushima: Dieses Bild basiert auf dem Bild Torii_of_Temple_Itsukushima.jpg aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist SElefant.

Torii des Shinto-Schreins in Itsukushima:

Torii des Shinto-Schreins in Itsukushima: Fotograf: Dan Smith - Creative Commons - Einige Rechte vorbehalten (by-sa)

Torii des Shinto-Schreins in Itsukushima: Fotograf: Dan Smith - Creative Commons - Einige Rechte vorbehalten (by-sa)

Die Burg Himeji-jo, UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte: Dieses Bild basiert auf dem Bild Tower_of_Himeji-jo_001.JPG aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. Der Urheber des Bildes ist Yosemite.

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