Sibirien - Natur am Baikalsee

Flug nach Moskau, wo Sie gegen 19 Uhr landen. Weiterflug kurz nach Mitternacht. Die passende Lektüre neben Reiseführern: „Ballade vom Baikalsee“ von Klaus Bednarz.
2. Tag: Willkommen in Irkutsk
„Wer Irkutsk nicht gesehen hat, hat auch Sibirien nicht gesehen!“, sagte Nikolai Schelgunov, ein bekannter russischer Publizist. Na, da sind wir mal gespannt! Doch vorher ruhen wir uns im Hotel noch ein wenig von der Anreise aus. Auf einer Stadtrundfahrt am Nachmittag geht es dann gleich packend los. An Originalschauplätzen berichtet uns der Reiseleiter vom Großbrand im Jahr 1879, den Revolutionären, dem blühenden Handel und dem einstigen Goldrausch in der ostsibirischen Hauptstadt. 20 km. Das erste Abendessen ist natürlich traditionell russisch. Wir treffen uns in einem netten Lokal.
3. Tag: Ein Tag in der Eisenbahn
Heute geht es zügig voran, das heißt: eher „bummelzügig“. Der Anfang ist noch recht flott: Mit dem Regionalzug fahren wir auf der Transsib-Trasse zum südlichen Baikalsee bis nach Sludjanka, der Stadt aus weißem Marmor. Dann können wir uns in der Transsibirischen Eisenbahn gemütlich zurücklehnen. Gleichmäßiges Ruckeln, beruhigendes Rattern, die unendliche Weite des Meeres, Verzeihung: des Baikalsees - wir fahren auf der „Goldschnalle“, dem teuersten Abschnitt der legendären alten Strecke. Nach vielen Zwischenstopps, spektakulären Tunnels und Brücken und herrlichen Ausblicken auf den See kommen wir abends in Port Baikal an. 200 km. Die Fähre bringt uns dann nach Listwjanka. . Drei Übernachtungen in Listwjanka in einem netten, in sibirischem Stil aus Holz gebauten Hotel
4. Tag: An der Baikal-Riviera
Listwjanka ist zwar nicht Portofino, aber Strand und Dorf verbreiten echte Urlaubsatmosphäre. Wie unglaublich tief und alt und lang der Baikalsee ist, erfahren wir im Museum - und auch, dass es mit dem Umweltschutz noch so manches Problem gibt. Im Aquarium beobachten wir dann ein paar der Seebewohner...
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