Im Laufe des Tages Flug nach Turin und Transfer zu unserem Hotel in Romano Canavese. Abends lädt der Studiosus-Reiseleiter zur ersten Tafelrunde im schicken Hotelrestaurant. Freuen Sie sich auf vier Übernachtungen in einer herrschaftlichen Villa mit großem Garten und Pool.
2. Tag: Nationalpark Gran Paradiso
Grazie, Alpensteinbock! Ohne ihn, oder besser ohne die Jagdleidenschaft Viktor Emmanuels II. auf die Ziegenart, wäre der Nationalpark Gran Paradiso nie geschaffen worden. Doch so breitet sich am Fuße des schneebedeckten Viertausenders eine königliche Berglandschaft vor uns aus. In Pianchetti beginnt unsere Wanderung auf einer „mulattiera“, einem alten Eselspfad, und führt uns über verlassene Dörfer an steilen Hängen entlang (4 Std., mittel bis anspruchsvoll, 400 m 500 m). Unterwegs suchen wir einen aussichtsreichen Platz für unser Picknick und probieren nicht nur Schafskäse und Fenchelsalami, sondern auch die Panoramafunktion unserer Kameras aus. 120 km.
3. Tag: Dörfer der Walser
Vorbei an Gletschermoränen geht es ins Sesia-Tal. Wir fahren an Varallo vorbei und blicken auf den Sacro Monte, den heiligen Berg mit seinen 45 Kapellen. Je tiefer wir ins Tal vordringen, desto deutlicher wird der Einfluss der Walser auf die traditionelle Architektur. Sie waren im Mittelalter aus dem Wallis über die Pässe gezogen. Alagna, letzter Ort des Tales, ist Ausgangspunkt für die Besteigung des Monte Rosa, mit 4633 m höchste Spitze Italiens. So hoch treibt es uns nicht. Begleitet von einer walserstämmigen Bergführerin, die uns vom Leben und der Kultur der Walser erzählt, wandern wir (4 Std., mittel, 500 m 500 m) ins Valle d'Otro. Fahrtstrecke 260 km.
Optional Möchten Sie eigene Wege gehen? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Statt bis nach Alagna mitzufahren, können Sie auch in Varallo bleiben und den Sacro Monte besteigen - • zu Fuß (ca. 2 Std., leicht 200 m 200 m) oder per Seilbahn!
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Fotograf: Per Ola Wiberg (former ponanwi and Powi) - some rights reserved (by)