Provence - Cote d[hochkomma]Azur - Land der Lebenskünstler

Individuelle Anreise nach Mannheim. Dort treffen wir um 14.15 Uhr den Studiosus-Reiseleiter zur gemeinsamen Weiterfahrt nach Beaune. Beim Abendessen in der Burgunderstadt lernen wir uns näher kennen. 475 km.
2. Tag: Orange und Avignon
Die neuesten Chansons von Bruni und Biolay im Ohr rauschen wir durch das Tal der Rhone dem Süden entgegen. Doch zuerst erwartet uns Monique Lichtner, Autorin provenzalischer Kochbücher, zu einer Gesprächsrunde im Musée-Atelier ihres verstorbenen Mannes Werner Lichtner-Aix. Seine Bilder und ihre Speisen stimmen uns ein auf die leichte Lebensart des Südens. Die Sonne im Herzen nehmen wir mit nach Orange, wo von Weitem schon der gewaltige römische Ehrenbogen grüßt. Dann betreten wir die Welt des antiken Dramas: Wer ein paar Verse parat hat, sollte unbedingt die perfekte Akustik des Theaters testen. Im warmen Abendlicht erreichen wir Avignon, und in den Bars rund um den Place St-Didier findet jeder inmitten der vielen französischen Gäste ein Plätzchen für den ersten Pastis. 390 km. Vier Übernachtungen in Avignon.
3. Tag: Avignon und Les Baux
Wehe, wenn der Mistral weht: Dann fällt das Singen des Kinderliedes „Sur le pont“ auf den Bögen der Brücke St-Bénézet bestimmt etwas schwerer, und schwer wiegen auch die starken Mauern des Papstpalastes: außen Trutzburg und innen Schloss mit kostbaren italienischen Fresken. In Les Baux schauen wir im Schatten von Frankreichs größter Burgruine über Olivenhaine und das pittoreske Höllental. In allen Gassen duftet es nach den Lavendelsouvenirs. Auf der Rückfahrt stoppen wir bei einem Olivenbauern und erfahren viel über die öligen Früchtchen. Monsieur Monnier erklärt uns die Kunst der kalten Pressung, und wir sprechen mit ihm über den Kampf gegen die billige Konkurrenz. 70 km.
4. Tag: Pont-du-Gard und Nimes
Für unser gemeinsames provenzalisches Picknick am Nachmittag kaufen wir zusammen mit dem Reiseleiter frische...
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