Matthäuspassion in Dresden
Individuelle Anreise in die Sachsen-Metropole. Um 17.00 Uhr treffen wir uns mit dem Reiseleiter zu einem ersten Spaziergang durch die Kunststadt an der Elbe. Beim gemeinsamen Abendessen plaudern wir über die sächsische Küche - aber auch darüber, was es für Dresden bedeutet, den UNESCO-Kulturerbe-Titel verloren zu haben. Vier Übernachtungen.
2. Tag: Barock und Moderne
Das barocke Dresden steht am Vormittag im Mittelpunkt: Zwinger, Hofkirche und die wiederaufgebaute Frauenkirche. Die Semperoper ist auch ohne musikalische Darbietung ein Genuss. Eine Dresdnerin erzählt uns in den prunkvollen Räumlichkeiten von „ihrer“ Semperoper. Erfragen Sie auch die Stadtgeschichte hinter den Kulissen. Und dann - „een Schälsche Heeßen“ im traditionsreichen Café Kreutzkamm am Altmarkt? Wir treffen uns nachmittags wieder zum gemeinsamen Besuch des Konzerts in der Kreuzkirche. Haben Sie anschließend Lust, Ihren Reiseleiter in ein schönes Lokal zu begleiten?
3. Tag: Kunst der Kurfürsten
Die Kurfürsten von Sachsen haben unvergleichliche Schätze zusammengetragen. Woher dieser Kunstsinn kam? Das beantwortet Ihnen gern der Reiseleiter, wenn Sie zusammen Raffaels „Sixtinische Madonna“, eines der berühmtesten Gemälde der Galerie Alte Meister, sehen. Kunst macht hungrig: Typisch für Dresden ist die Sächsische Kartoffelsuppe. Lust auf einen Bummel am Nachmittag? Von der Seestraße durch das Kneipenviertel „Weiße Gasse“ und weiter zur Gläsernen Manufaktur von Volkswagen. Vielleicht wollen Sie in der Osternacht spätabends in die Frauenkirche zur Osterandacht?
4. Tag: Elbschlösser
Von der Brühlschen Terrasse wandert der Blick hinüber zum Goldenen Reiter. Im Historischen Grünen Gewölbe von August dem Starken sehen wir die einzigartige barocke Ausstattung. Den Höhepunkt des Rundgangs bildet das Juwelenzimmer mit den Juwelengarnituren von August dem Starken und seinem Sohn. Kommen Sie nachmittags mit auf eine stimmungsvolle...
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