"Friederisiko" in Potsdam
Im Lauf des Tages individuelle Anreise nach Berlin. Um 14.00 Uhr treffen wir uns am Hauptbahnhof und besuchen die restaurierten Gemächer Friedrichs im Schloss Charlottenburg. Danach folgen wir dem Weg des Königs von Berlin nach Potsdam, direkt vor die Tore von Park Sanssouci. Vier Übernachtungen.
2. Tag: Friedrich - ein Risiko?
Friedrich der Große und Sanssouci sind untrennbar miteinander verbunden. Hier verbrachte er einen Großteil seines Lebens, hier liegt er begraben. Was hat es mit den Kartoffeln auf seinem Grab auf sich? Nach dem Besuch seiner Gemächer in Sanssouci spazieren wir an der Historischen Mühle und dem Chinesischen Pavillon vorbei zum Neuen Palais, dessen Räume zum Teil erstmals zu besuchen sind. Die große Geburtstagsausstellung „Friederisiko“ beleuchtet das Leben und den Charakter des Preußenkönigs. Ist das Leitmotiv „Risiko“ gerechtfertigt? Diskutieren Sie mit!
3. Tag: Friedrich ganz privat
Unser Ausflug nach Rheinsberg entführt uns ins Privatleben Friedrichs, wo er während seiner Kronprinzenzeit, wie er sagt, seine glücklichsten Jahre verbrachte. Hier entstanden seine ersten Kompositionen und seine politische Schrift „Antimachiavell“. Beim Spaziergang durch die Gemächer hören wir, wie sein Verhältnis zu seiner Familie, Voltaire und Leutnant Katte war – und ergründen die Persönlichkeit über Querflöte und Tabakdose hinaus. Auf unserer Fahrt durch die Mark Brandenburg nach Neuruppin tauchen auch Tucholsky, Fontane und Schinkel auf, um uns ein Stück zu begleiten.
4. Tag: Ein Tag für Potsdam
Wir bummeln kreuz und quer durch das alte Zentrum von Potsdam, das nicht unerheblich von Friedrich dem Großen mitgestaltet worden ist: über die Brandenburger Straße zum Holländischen Viertel, am wieder neu angelegten Stadtkanal entlang zur Nikolaikirche und zum Rathaus. Wie geht es voran mit dem Wiederaufbau des Stadtschlosses? Und beim Flanieren durch den Neuen Garten und zur Glienicker...
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