Usbekistan - im Überblick

Individuelle Anreise nach München. Flug am Abend mit der schweizerischen Privatair im Auftrag der Lufthansa nach Taschkent (nonstop, Flugdauer ca. 5,5 Std.).
2. Tag: Taschkent - Liebe auf den zweiten Blick
Ankunft am frühen Morgen und Fahrt ins Hotel. Nach einer kurzen Ruhepause geht es in die vielleicht schönste Plattenbaustadt der Welt: Usbekistans Hauptstadt Taschkent. Wo das Herz seit der Unabhängigkeit von Russland wieder islamisch schlägt, weiß der Studiosus-Reiseleiter und führt uns direkt in die Altstadt. Imposant öffnen die Koranschule Barak-Khan und das Kaffali-Schaschi-Mausoleum für uns ihre Tore. Im Basar hüllt uns der Geruch von Gewürzen, Datteln und Melonen ein, lautstark bieten die Händler und Händlerinnen ihre Waren an. Dann auf nach Samarkand! Quer durch die Hungersteppe, die Modelabels wie H&M schon seit Jahren mit Baumwolle versorgt. 330 km. Drei Übernachtungen in Samarkand.
Optional Lust auf Extratouren? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Statt des Besuchs von Medrese und Mausoleum lieber eine unterirdische Erfahrung? Unter den Straßen rauscht die erste und einzige Metro Zentralasiens quer durch die Stadt und entführt mit Star-Trek-reifen Stationen, Darstellungen von Nationalhelden und steinernen Baumwollblüten den Fahrgast in eine eigene mystische Welt.
3. Tag: Samarkand
Im Zentrum der alten Karawanenoase öffnet sich der Registanplatz. Leise erklingt neben der Bibi-Khanum-Moschee Stimmengemurmel. Eifrig diskutiert Usbekistans Jugend in den drei Koranschulen über Allah. Rosinen, Feigen und Nüsse umduften uns auf dem Basar. Sie wollen probieren? Nur zu! Anschließend begegnen wir still den Ahnen auf der Gräberstraße Schah-e Sinda. Tiefblau malt uns das Grabmal Timurs den Himmel auf Erden. Der Reiseleiter kennt Legenden und erzählt sie fast so schön wie Scheherazade, die hier schon ihre Märchen aus Tausendundeiner Nacht zum Besten gab.
4. Tag: Samarkand -...
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