Dzanga Sangha - Nationalpark
Highlights
- Außergewöhnliche Expeditionstour
- in die Zentralafrikanische Republik und den einmaligen Dzanga Sangha-Nationalpark
- einem weitgehend noch intakten Regenwaldgebiet
- dem Refugium der letzten Waldelefanten
- und Flachlandgorillas in freier Wildbahn
- Begegnung mit Ba Aka-Pygmäen, die unsere Führer und Spurensucher bei den Pirschfahrten sind

2. Tag: Bangui - Ile du Buffle Rouge: Ankunft in Bangui vormittags. Von dort Fahrt auf staubiger, anfangs guter Piste, in den Osten des Landes, zum Ngotto-Park, Teil des Nationalparks Mbaéré-Bodingué. Mittags Pirogenausflug mit den hier lebenden Pygmäen auf dem Lobaye-Fluss. Mit etwas Glück sehen wir Flusspferde. Übernachtung in Strohhütten auf der "Insel des roten Büffels" ("Ile du Buffle Rouge"), einem im landestypischen Stil mit lokalen Materialien errichteten Camp mitten in der Natur. (200 km, 5-6 Fahrtstunden) (Mittag-/Abendessen)
3. Tag: Dzanga Sangha NP: Frühmorgens Abfahrt. Anstrengende ca. sechs- bis siebenstündige Fahrt nach Bayanga, Hauptort des Dzanga Sangha-Nationalparks im äußersten Südwesten der Zentralafrikanischen Republik und mitten im Regenwald gelegen. Ankunft nachmittags (ca. 300 km, 6-7 Fahrtstunden). Der Wildreichtum in der Bayanga-Region ist einmalig und nur hier kann man die äußerst scheuen und seltenen Waldelefanten beobachten. Nachmittags Gelegenheit, mit einer Pirogue in eine völlig andere Landschaft zu fahren, in ein Sumpfgebiet, das wie Reisfelder aussieht. Hier werden Palmen "angezapft" und der Palmsaft in Behälter abgefüllt. Der Palmwein kann in Bayanga in zahlreichen Bars verköstigt werden. Übernachtung in der Doli-Lodge, die halb im Wald versteckt am Fluss liegt. Die geschmackvollen, aber nicht luxuriösen Doppelzimmer-Bungalows sind größtenteils auf Stelzen gebaut, verfügen über Bad und eine Terrasse mit Blick auf den Sangha-Fluss bzw. auf den Urwald. Die Einzelzimmer befinden sich im Hauptgebäude, auch von hier aus hat man einen schönen Blick auf den Fluss. Die Mahlzeiten werden in einem Restaurant direkt am Fluss serviert, es gibt europäische und v.a. afrikanische, lokale Gerichte. Besonders schön der Sonnenuntergang von der Terrasse aus, wenn wir mit etwas Glück Flusspferde sehen können....
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