Ihr Transfer-Service bringt Sie bequem zum Flughafen. Sie fliegen mit Lufthansa via Frankfurt/Main nach St. John’s (ca. 9 Std.). Nach Ihrer Ankunft begrüßt Sie Ihr örtlicher Reiseleiter und begleitet Sie ins Hotel. Bei einem gemeinsamen Abendessen lassen Sie den Tag ausklingen. Übernachtung in St. John’s. (Bordverpflegung/AE/Ü)
2. Tag: St. John’s
Eine der ältesten Gemeinden Kanadas heißt Sie willkommen. Nach einem reichhaltigen Frühstück beginnen Sie auch gleich mit Ihren Erkundungen. Als erstes besuchen Sie die größte Puffin-Kolonie der Welt. Die Puffins, auch als Papageientaucher bekannt, sind die Wappenvögel der Provinzen Neufundland und Labrador. Das Vogelschutzgebiet der Witless Bay besteht aus vier Inseln, vor der Ostküste von Neufundlands Avalon-Halbinsel gelegen. Es umfasst ca. 29 Quadratkilometer Meeresgebiet und ca. 31 Quadratkilometer Landfläche, auf der ab dem späten Frühling jährlich mehr als 260.000 Puffin-Paare nisten und brüten. Im Anschluss fahren Sie weiter zum Cape Spear, dem östlichsten geographischen Punkt Nordamerikas. Seit etwa dem Jahre 1850 blitzt hier der Leuchtturm seine Botschaft hinaus auf das Meer. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie den Signal Hill, einen Hügel an der an der Nordseite der Hafeneinfahrt von St. John’s. Signal Hill thront 152 Meter über dem Meer. Seefahrer nutzten Signal Hill als Landmarke, und die frühen Siedler als Verteidigungsposten gegen Überfälle von feindlichen Schiffen. Heute ist Signal Hill ein Historischer Nationalpark und hat seine militärische Vergangenheit bewahrt. Übernachtung in St. John’s. (FR/Ü)
3. Tag: St. John’s – Terra Nova-Nationalpark
Heute führt Sie Ihre Reise weiter in den Norden Neufundlands. Der Terra Nova-Nationalpark erwartet Sie. Der Park ist der erste der Provinz Neufundland und Labrador und wurde 1957 eröffnet. Im Frühsommer driften hier Eisberge durch den kalten Labrador-Strom. Die Brandung des Atlantiks donnert gegen Landzungen, kocht auf in geschützten Buchten und rollt in lange, einsame Strände. Hier können Zwerg- und Buckelwale gesichtet werden. Außerdem tummeln sich Robben in den Buchten. Delphine und Orcas schwimmen durch die Bonavista Bucht, in der sich auch bis zu fünfzehn Meter lange Kraken finden. Im Terra Nova Park weichen ruhige Strände sanften Hügeln und dichten Wäldern mit Bächen, Mooren und Myriaden von Wildblumen. Unter den 350 verschiedenen Pflanzenarten sind auch einige sehr seltene Orchideen-Arten. In den Wälder leben außerdem Elche, Schwarzbären und Rotfüchse. Übernachtung in Terra Nova.
4. Tag: Terra Nova – Eisberge und Wale
Nach einer erholsamen Nacht inmitten der Natur, fahren Sie zur berühmten „Eisberg-Allee“. Hier haben Sie die Möglichkeit ein Naturschauspiel zu beobachten, wie es die Natur sonst nur selten bietet. Im Frühsommer treiben Eisberge mit dem kalten Labrador-Strom nach Süden. Die meisten der Eiskolosse, die man hier an der Küste beobachten kann, stammen von den gewaltigen Gletschern an der Küste Grönlands. Einige dieser Eisberg-Inseln sind bis zu 45 Meter hoch und zwei Kilometer lang, die sich in fantastischen Farbschattierungen von tiefblau bis hellgrün präsentieren. Mit einem Boot fahren Sie durch diese fantastische Eislandschaft und vielleicht zeigt sich Ihnen ja auch der ein oder andere Meeressäuger. Lassen Sie sich von den Walen durch die Eiswelt begleiten und beobachten Sie diese, wie sie langsam neben Ihrem Boot durch das Wasser gleiten. Nach diesen eindrucksvollen Erlebnissen weiter in das kleine Örtchen Bonavista. Das „größte Fischerdorf“ der Provinz ist eine der ältesten Siedlungen Neufundlands. Hier findet man Kabeljau, Thunfische und Schwertfische, die alle in der Bonavista-Bucht gefangen wurden. Hier haben Sie auch die Möglichkeit den Leuchtturm des Ortes zu besuchen. Dieser sandte bereits im Jahr 1842 zum ersten Mal seine Blitze aus, um den Seefahrern den Weg zu weisen. Übernachtung in Terra Nova. (FR/Ü)
5. Tag: Terra Nova – St. John’s (ca. 270 km)
Heute fahren Sie zurück in die Hauptstadt Neufundlands, nach St. John’s. Nutzen Sie den freien Nachmittag und erkunden Sie die Schönheiten der Stadt. Der historische Stadtkern mit seinen bunt bemalten Holzhäusern und zahlreichen engen Gassen erinnert an lange vergangene Zeiten und lädt zum Verweilen ein. Oder Sie machen einen Abstecher in das „Royal Newfoundland Regatta Museum“(fakultativ). Hier haben Sie die Möglichkeit eine Sammlung von Trophäen zu besichtigen. Die Regatta ist die älteste organisierte Sportveranstaltung. (FR/Ü)
6. Tag: Flug St. John’s nach Sydney/Nova Scotia
Heute verlassen Sie Neufundland und fliegen weiter in die kanadische Provinz Nova Scotia nach Sydney. Sydney ist Nova Scotia’s drittgrößte Stadt und das kommerzielle und industrielle Herz von Cape Breton Island. Das Gebiet ist reich an Kohle, die erstmals im 18. Jahrhundert von den Franzosen in Louisburg abgebaut wurde. Die Stadt wurde 1785 von Loyalisten gegründet und etwa 20 Jahre später gesellten sich die Highland-Schotten hinzu. Sydney hat eine Reihe interessanter historischer Stätten unter anderem die St. Georges Kirche (1787), eine der ältesten anglikanischen Kirchen in Kanada. Gleich nach Ihrer Landung fahren Sie weiter in das 35 Kilometer entfernte Louisbourg, eines der ältesten und größten lebendigen Museumsdörfer in Nordamerikas, in denen Sie die Kolonialzeit um 1744 hautnah erleben werden. Einst war Louisbourg die wichtigste Bastion Franzosen in der Region. Unter den ca. 50 Gebäuden, umschlossen von massiven Befestigungsanlagen, befinden sich Kasernen, Wohnungen, Lagerhäuser und Tavernen. Die eindrucksvolle dreistöckige King’s Bastion umfasst die luxuriöse 10-Zimmer Wohnung des Gouverneurs, eine Kapelle, ein Gefängnis und eine Artillerieschule. Zeichnungen und Pläne der ursprünglichen Festung sowie historische Berichte über die Belagerungen von 1745 und 1758 werden hier ausgestellt. Nach Ihren Besichtigungen fahren Sie zurück nach Sydney, wo Sie heute übernachten werden.
7. Tag: Sydney – Baddeck
Heute führt Sie Ihre Reise weiter in den Norden der Kap Breton-Insel. Sie fahren entlang des Cabot Trail, der Ihnen eine atemberaubende Fahrt durch die Küsten- und Mittelgebirge bietet. Die Route ist selten weit vom Meer entfernt und führt Sie an Gipfeln, Wasserfällen und schroffem Bergland vorbei. Den Namen verdankt die Straße John Cabot, einem italienischen Entdecker, der Nordamerika für England erkundete und 1497 auch an der Nordspitze der Insel war. So führt Sie die Reise auch durch den Cape Breton Highlands National Park. Der Park wurde im Jahre 1936 erschlossen und umfasst ungefähr 950 Quadratkilometer. Zu den spektakulärsten Sehenswürdigkeiten gehören die ca. 300 Meter hohen “Western Headlands”, die abrupt aus dem Meer empor steigen und die “Beulach-Ban- Wasserfälle”, die über eine klare Felswand in die Tiefe stürzen. Auch wilde Tiere wie Biber, Schwarzbären, Luchse, Nerze, Elche und Weißwedelhirsche. Vielleicht entdecken Sie ja eines dieser Tiere am Straßenrand! Am späten Nachmittag erreichen Sie Baddeck. Hier haben Sie noch Zeit das Alexander Graham Bell Museum zu besuchen (fakultativ). Hier erfahren Sie mehr über das Leben des Erfinders und dessen Werke wie das Telefon, das Tragflächenboot, bahnbrechende Erkenntnisse in der Arbeit mit Taubstummen und vieles mehr. (FR/Ü)
8. Tag Baddeck – Charlottetown/Prince Edward Island
Heute erwartet Sie Prince Edward Island. Die fahren mit der Fähre von Caribou auf die Insel und dann weiter nach Charlottetown, der „Wiege Kanadas“. Hier entstand der “British North America Act”, die heute noch gültige kanadische Verfassung. Charlottetown ist eine elegante Stadt mit stillen Plätzen und gepflegten viktorianischen Holzhäusern. Sie ist die kleinste Hauptstadt und die einzige Stadt auf Prince Edward Island. Hier trafen sich im Jahre 1864 zum ersten Mal die Väter der Konföderation im “Confederation Centre”. Das große Zentrum gilt als nationales Denkmal und beinhaltet eine Gedenkhalle, ein Theater, eine Kunstgalerie, ein Museum und die Landesbibliothek. Offiziell eröffnet wurde es 1964 von Königin Elisabeth II. Gleich gegenüber befindet sich das im georgianischen Stil erbaute “Province House”. Hier, in einem Raum, der heute als “Confederation Chamber” bezeichnet wird, unterzeichneten 1867 die Delegierten von Großbritanniens Kolonien einen Vertrag, der zur Vereinigung des heutigen Nova Scotia, New Brunswick, Ontario und Quebec als Nation führte. Übernachtung in Charlottetown. (FR/Ü)
9. Tag: Charlottetown - Freizeit
Heute steht Ihnen der Tag zur freien Verfügung. Nutzen Sie die Zeit um selbst die Insel zu erkunden. Ihre Reisebegleitung ist Ihnen gern bei der Planung Ihres Tages behilflich. Unternehmen Sie zum Beispiel einen Ausflug in die wunderschöne Natur im Norden des Landes. Die Dünenlandschaft auf Prince Edward Island’s Nordufer erscheint als hätte man einen Streifen von der mächtigen Sahara abgeschnitten und zwischen das Meer und einen gepflegten Garten gesetzt. Im P.E.I. Nationalpark finden sich einige der schönsten Strände Nordamerikas – eine ca. 40 km lange Strecke von Sand, Steilküsten, Salzwiesen und Süßwasser-Teichen. Übernachtung in Charlottetown. (FR/Ü)
10. Tag: Charlottetown – Moncton
Heute überqueren Sie Confederation Bridge, welche die östlichen kanadischen Provinzen Prince Edward Island und New Brunswick miteinander verbindet. Seit ihrer Eröffnung im Jahr 1997 macht sie das Reisen zwischen den beiden Provinzen bequemer. Die ungefähr dreizehn Kilometer lange Brücke ist die längste der Welt und eine der anerkanntesten Errungenschaften im Brückenbau des 20. Jahrhunderts. Auf Ihrer Fahrt nach Moncton kommen Sie am kleinen Ort Shediac vorbei. Der Ort bezeichnet sich als das “Welthauptstadt des Hummers”. Er hat einen der wichtigsten Yachthäfen in New Brunswick und mehrere schöne Strände an der Northumberland Strait, deren Wasser zu den wärmsten nördlich von Virginia zählen. Am Nachmittag erreichen Sie Moncton. Die Stadt bekam seinen Namen im Jahr 1855 von Oberst Robert Monckton, der ein Jahrhundert vorher Fort Beausejour einnahm. Die Stadt wurde ursprünglich von deutschen Siedlern gegründet, ihnen folgten Loyalisten, Schotten und Iren. Sehenswert ist das “Free Meeting House”, das älteste Gebäude der Stadt, das 1821 erbaut wurde. Hier haben sich in der Vergangenheit die frühen deutschen Siedler versammelt und auch zur Andachten getroffen. Übernachtung in Moncton. (FR/Ü)
11. Tag: Bay of Fundy
Die spektakuläre Bay of Fundy bietet die größten Gezeitenunterschiede der Welt. Der höchste Wasserstand erreicht hier Rekordhöhen bis zu 16 Metern. Im Zyklus der Gezeiten fließen täglich ungefähr 100 Milliarden Tonnen Meerwasser in und aus der Bucht. Die Bay of Fundy ist eine ca. 270 km lange Meeresbucht, die sich zwischen den Provinzen New Brunswick und Nova Scotia erstreckt. Das Land das die Bucht umgibt, reflektiert eine vielfältige Kultur, wie den meeresgebundenen Traditionen Maine’s und der Fundy Inseln, dem loyalistischen Stolz des Heiligen St. John oder dem üppigen und fruchtbaren Ackerland des Annapolis Valley mit den Traditionen der Akadier. Die Bay of Fundy ist außerdem Heimat mehrerer UNESCO Stätten. So sind die “Joggings-Fossil-Klippen” UNESCO- Weltkulturerbe. Hier findet man die beste Fossiliensammlung aus dem Kohlezeitalter, über drei Millionen Jahre zurückgehend. Zu sehen sind Fossilien der ersten Reptilien und Kanada’s ältestem Dinosaurier. Nach diesem Naturerlebnis erwartet Sie noch ein landschaftlicher Höhepunkt. Der Rocks Provincial Park ist ein Phänomen an der Mündung des Petitcodiac-Flusses. Die normalerweise von ungefähr vierzehn Metern mit Wasser umspülten kopflastigen Felsformationen aus weichem Gestein verwandeln sich bei Ebbe in spektakulär geformte Felsskulpturen, die auch als „Blumentöpfe“ bezeichnet werden, weil auf den Felsen von Frost und Wind geformte, kleine Balsamtannen und Schwarzfichten wachsen. Da manche der Felsformationen ungefähr fünfzehn Meter hoch sind, werden sie bei Flut zu kleinen Inseln. Bei Ebbe kann man über eine Treppe den Strand erreichen und trockenen Fußes um die Sockel der Felsen spazieren. Übernachtung in Moncton. (FR/AE)
12. Tag: Moncton – Digby
An diesem Tag erwartet Sie eine Ganztagesfahrt nach Digby. Lassen Sie sich unterwegs immer wieder von den Schönheiten der Landschaft faszinieren. Digby liegt im Westen Nova Scotia’s im Annapolis Valley an der Bay of Fundy. Die ersten Siedler hier waren nordamerikanische Loyalisten unter der Führung von Sir Robert Digby, der dem Ort in 1783 seinen Namen verlieh. Digby ist “Welthauptstadt der Jakobsmuschel“. Die malerische Fisherman’s Werft, die immer einen Besuch wert ist, beherbergt die weltbekannte Jakobsmuschel-Flotte. So ist es selbstverständlich, dass in den Restaurants des Ortes “Jacobsmuscheln” an erster Stelle der Delikatessen stehen. (FR/Ü)
13. Tag: Digby – Lunenburg
Lunenburg wurde in 1753 von Deutschen, Schweizer und Französischen Bauern gegründet. Sie zähmten zunächst die örtliche Wildnis, bevor sie entlang der Küste Fische fingen und später zu äußerst erfahrenen Tiefseefischern in Neufundlands “Grand Banks” wurden. Lunenburg ist ein UNESCO Weltkulturdenkmal, eines der größten Fischerorte am Atlantik mit reicher seemännischer Tradition. Lunenburg’s großer Fischerhafen ist Heimat des Schoners “Bluenose II”, ein originalgetreuer Nachbau des berühmtesten Seglers. Obwohl die Windjammer nun verschwunden sind, war die Bluenose in ihrer Zeit. Schauen Sie den Hummer-Fischern bei einem Ausflug auf das Meer über die Schulter und erleben Sie hautnah, wie die schmackhafte Delikatesse gefangen wird! Übernachtung in Lunenburg. (FR/Ü)
14. Tag: Lunenburg – Halifax – entlang der Leuchtturmroute
Die Leuchturm-Route läuft entlang der zerklüfteten und von unzähligen Buchten zerschnittenen Felsenküste der Süd-Küste gehört zu den schönsten Routen der Provinz. Eine Postkartenidylle mit winzigen Fischerdörfern, Häusern auf Stelzen und Stegen, bunten Fischerbooten. Ihren Namen enthielt sie von den vielen Leuchttürmen, die es entlang dieser Route zu sehen gibt. Der Nordatlantik ist rau und unberechenbar und der Nebel hatte besonders für Seefahrer, die nicht mit den Küsten Nova Scotia’s vertraut waren, oft katastrophale Folgen Über 3.000 Wracks zeugen davon und heute gibt es daher in der Provinz über 1.000 Leuchttürme. Auf Ihrem Weg liegt das kleine Fischerdorf Peggy’s Cove. Hierbei handelt es sich um eine Künstler-Kolonie, sehenswert und berühmt für seine Granit-Küste, verwitterten Kai’s und rustikalen, buntfarbigen Holzhäuser. Das Wahrzeichen der Stadt ist der rot-weiße Leuchtturm. Dieser wird von Möwen umschwärmt befindet sich inmitten von riesigen Felsbrocken, die von Brechern glatt gewaschen sind. Am späten Nachmittag erreichen Sie Halifax, wo Sie übernachten werden. (FR/Ü)
15. Tag: Halifax
Halifax wurde 1749 von den Engländern gegründet und ist die Provinzhauptstadt sowie kulturelles und wirtschaftliches Zentrum von Nova Scotia. Hier befindet sich das historische “Province House”, ältester Regierungssitz Kanada’s. In Halifax mischt sich Geschichte mit Moderne. Im Herzen der Innenstadt findet man Kunst-galerien, Museen, historische Staetten und sehenswerte Kirchen. Strassencafe’s und Restaurants mit leckeren Speisen laden zum Verweilen ein, lebhafte Kneipen mit lebendiger Unterhaltung und das Nachtleben mit seinen Theatern und spektakulären Shows.Sobald man die Innenstadt verlässt zu den nahen, umgebenden Orten, kann man die frische, salzige Meeresbriese pur genießen und sich von dem sich ständig verändernden Spektrum von Farbe und Licht bezaubern lassen. Hier und da laden Holzstege am Meer zum Schlendern ein.
16. Tag/17. Tag: Flug nach Deutschland/Ankunft in Deutschland
Heute verlassen Sie Kanda und fliegen zurück nach Deutschland, welches Sie am nächsten Tag erreichen. Ihr Transfer-Service bringt Sie bequem nach Hause. (FR/Bordverpflegung)
Der Service des Veranstalters beginnt bereits mit dem "Klassik-Haustür-Transfer-Service", der bei allen Rundreisen im Reisepreis inklusive ist. Auf Wunsch können Sie den individuellen Express-Haustür-Transfer-Service hinzubuchen, der Sie direkt und auf kürzestem Weg von Ihrer Haustür zu Ihrem Abfahrts- bzw. Abflugort und nach der Reise wieder zurück nach Hause bringt.
Den Haustür-Transfer-Service von Eberhardt TRAVEL können Sie im gesamten Postleitzahl-Gebiet 0, 10–16, 39, 98 und 99 in Anspruch nehmen (weitere Regionen auf Anfrage).
















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