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Rundreise inkl. Fluganreise 19 Tage ab 4.290

Leistungen, Flughäfen, Hotels 

 
   

Ausdrucken Als pdf anzeigenPeru - umfassend

Reiseverlauf
Peru - ein Land, das es in sich hat! Ausgedorrte Wüsten, schneebedeckte Gipfel, wilde Küsten und der größte See Südamerikas vereinen sich auf unserer Studiosus-Rundreise zu einem einzigen Feuerwerk der Vielfalt. Geheimnisumwitterte Hochkulturen begegnen uns bei Trujillo und Chiclayo, wilde Ufo-Theorien bei Nazca und modernes Großstadtleben zwischen Arm und Reich in Lima. Dann, bei den Inkas und ihren Nachfahren in Cuzco, das Beste aus drei Kulturen: Inkahauptstadt, Kolonialcharme und selbstbewusste Gegenwart. Und natürlich Archäologie von Weltrang: Die Höhepunkte unserer Reise durch Peru erwarten uns beim Herrn von Sipán und in Machu Picchu!
1. Tag: Auf nach Peru!
Individuelle Anreise nach Frankfurt und abends Flug mit LAN Airlines nach Madrid oder Flug mit Iberia von München, Düsseldorf oder Berlin nach Madrid. Spätabends gemeinsamer Weiterflug mit LAN Airlines Richtung Südamerika (ab Madrid nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.).

2. Tag: Willkommen in Lima!
Tosend begrüßt uns Perus Hauptstadt. Hupend ächzen Autokolonnen durch die Stadt, auf dem Meer sausen Surfer leichtfüßig der nächsten Welle entgegen. Koloniale Villen neben quirligen Shoppingmalls; schicke Geschäftsviertel und klapprige Vorstädte liefern sich einen Wettbewerb der Kontraste. Entdecken Sie mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter bei einer ersten Spritztour das schicke Shopping- und Barviertel Miraflores. Im Museo de Arte de Lima werfen wir einen Blick auf Kunst, Kultur und Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts. Warum Lima als Königin der südamerikanischen Gourmetküche gilt, schmecken wir beim gemeinsamen Dinner heraus. Mmh, einfach lecker, die peruanischen Spezialitäten!

3. Tag: Lima und Trujillo
Vor über 500 Jahren malte der spanische Eroberer Francisco Pizarro in der Nähe des Pazifiks ein paar Rechtecke in den Sand und gründete damit die „Stadt der Könige“ - Lima. Koloniale Villen und Paläste schossen seitdem in die Höhe und umfangen uns heute frisch restauriert auf der Plaza de Armas in der Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Klöster erzählen uns in Kreuzgängen von Spaniens Missionaren, schräg gegenüber erinnert die Kathedrale an Christentum und Conquista. Warum Francisco Pizarro hier heute noch für wilde Legenden sorgt, verrät der Reiseleiter im Innern. Hunger? Auf ins Café des Larco-Herrera-Museums! Nach dem Lunch entführt Sie der Reiseleiter in die Museumshazienda und weiht Sie in die Geheimnisse Nordperus ein, bevor uns LAN Peru nach Trujillo trägt. . Zwei Übernachtungen im Herzen der Altstadt
Optional Zum Programm gibt es immer wieder Alternativen. Wenn Ihnen heute Vormittag der Sinn eher nach einem individuellen Spaziergang durch die Altstadt steht, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter, wo Sie den Spuren der alten Kolonialherren am Torre-Tagle-Palast und in der Casa Riva Agüero folgen können. Zahlreiches Mobiliar aus Asien, Peru und Spanien, arabeske Fliesen und die berühmten Holzbalkone führen Sie zurück in die Kolonialzeit.

4. Tag: Rund um Trujillo
Wie die antiken Großstädter hier lebten, zeigen uns die Bilderwelten der Mondpyramide. Dann schlendern wir durchs koloniale Trujillo - Hochburg der Pferdezüchter, Zuckerbarone und Tänzer. Die Chimú und Moche prägten die Region; das zeigt uns das archäologische Museum. Weiter zum Strand von Huanchaco: Fischer in winzigen Schilfbooten reiten über die Wellen. Duftend servieren uns Kellner zum Lunch, was die Meeresgötter den See-Cowboys schenkten: Ceviche - frischer Fisch, fruchtig-sauer in Limettensaft eingelegt. Auf zur größten Lehmziegelstadt der Welt: Chan Chan(UNESCO-Kulturerbe)! Mit Pauken und Trompeten begrüßt uns danach Joe Rodriguez in seiner Musikschule. Im Gespräch mit ihm erfahren wir, welche Chancen er Kindern eröffnen will. 40 km.

5. Tag: Die Dame von Cao
Vorhang auf für zwei der schillerndsten Persönlichkeiten Alt-Perus: heute die Dame von Cao und morgen der Herr von Sipán. Zahlreiche hochkarätige Grabbeigaben und der größte Goldschatz Alt-Amerikas machten die beiden in den Medien zu echten Stars, die selbst die Konkurrenz Tutanchamuns nicht fürchten müssen. Wir fahren auf der Panamericana nach Norden und schauen uns die Ausgrabungsstätten der alten Lady an. Welche Schätze die Sicán-Kultur hinterließ, entdecken wir im Museum von Lambayeque. Schmuckstücke, erotische Keramiken und filigrane Kostbarkeiten aus Gold leuchten uns entgegen. Zahlreiche Masken verraten, wie die Adligen sich in Halbgötter verwandelten. Auf zum Hexenmarkt!, heißt es danach in Chiclayo. Stöbern Sie nach Kräutern, Wurzeln, Halsketten und Amuletten, die vom bösen Blick bis zu ausgefallenen Leiden alles abwenden sollen - Aberglaube vorausgesetzt. 240 km.

6. Tag: Der Herr von Sipán
Ein archäologischer Geheimtipp erwartet uns in Tucumé. Über 26 Pyramiden ragen in der Tempelstadt in die Höhe und künden von der hohen Baukunst Alt-Perus. Dann zum Neubau des Museums der Königsgräber: Tumbas Reales. 2002 eingeweiht, erwartet uns hier der Herr von Sipán in vollem Ornat zur Audienz. Am Abend fliegen wir von Chiclayo nach Lima. Noch nicht müde? Dann stürzen Sie sich in Miraflores ins Nachtleben und genießen Sie im Treff's beste Cocktailsünden!

7. Tag: Pisco und Pazifik
Auf nach Pisco - die Wiege von Perus Nationalgetränk! Gleich hektoliterweise wird hier der Traubenschnaps destilliert, der, vermischt mit Limettensaft, Zucker und Eiweiß, als Pisco sour die Zungen der Peruaner zum Vibrieren bringt. Wie der Nationalschnaps hergestellt wird, erfahren wir von den Winzern in einer traditionellen Destillerie und schlürfen gemeinsam die Cocktaillegende. An der Bucht von Paracas erwartet uns unser Hotel direkt am Pazifik. 280 km.Springen Sie noch mal in den Pool oder lassen Sie sich von den Pisco-Künsten des Barmixers berauschen, bevor die Nacht Sie umfängt!

8. Tag: Die Ballestas-Inseln und Nazca
Per Boot nähern wir uns heute den Ballestas-Inseln - einem der wichtigsten Ökosysteme Perus. Kreischend flattern Vögel in den Himmel, applaudierend begrüßen uns Seelöwen, aufgeregt watscheln Pinguine am Ufer entlang. Ein scharfer Geruch steigt uns plötzlich in die Nase: Vogelkot, meterhoch gestapelt! Warum schon die Spanier diesen nicht als Mist abtaten und wie er Europas Böden in Schwung brachte? Haken Sie beim Reiseleiter nach! Schon mal eine extraterrestrische Erfahrung gehabt? Nein? Dann auf zu den Wüstenbildern von Nazca (UNESCO-Kulturerbe)! Denn hier, so behauptet Erich von Däniken, sollen sich Landeplätze von Außerirdischen verbergen. Was wohl E. T. dazu sagt? Das Museo Antonini ergänzt unser Bild von der alten Nazca-Kultur. 220 km.

9. Tag: Auf der Panamericana
Auf der Panamericana fahren wir nach Arequipa. Rau, wild und einsam zeigt sich Peru an der Traumstraße. Ausgedorrte Wüstenebenen umklammern das Land. Plötzlich durchbrechen fruchtbare Flussoasen die Einöde. Welchen Einfluss El Nino auf die bizarre Landschaft hat, warum das „Christkind“ Peru nichts Gutes beschert und welche Prognosen die Klimaforscher für die Zukunft stellen, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter auf der Fahrt. Vor uns steigen Lavagiganten in den Himmel, kleine Tuffsteinhäuser strecken sich ihnen entgegen - willkommen in Arequipa (2350 m)! 530 km auf überwiegend gut ausgebauten Straßen. Zwei Übernachtungen in der zu einem stimmungsvollen Hotel umgewandelten historischen Münzpresse von Arequipa.

10. Tag: Arequipa, die weiße Stadt
Kunterbunt empfängt uns der Markt San Camilo in Arequipas Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Lärmend bieten Händler Kartoffeln, Obst, Fleisch und Fisch an. Gewaltig setzten sich Perus Eroberer mit Kathedrale und Jesuitenkirche in Szene, die von der einstigen Macht der Herrscher über den Andenstaat zeugen. Ihrem weltlichen Lebensstil begegnen wir in der Casa del Moral. Wie bescheiden wirkt dagegen die Klosteranlage Santa Catalina! Lust, den Nonnen-Mikrokosmos kennenzulernen? Und abends die Rezepte der Stadt zu probieren? Wie wäre es mit Rocoto relleno, gefüllter Paprika? Je nach Gusto auch echt scharf!
Optional Heute Lust auf eine Extratour? Dann erkunden Sie mit dem Taxi das ländliche Umland von Arequipa, die Campina, und verzichten Sie auf das Kloster Santa Catalina! Von Yanahuara aus haben Sie den besten Postkartenblick auf Arequipa und in Sabandia können Sie die heute noch genutzte Bewässerungskunst der Inkas und eine alte Steinmühle aus dem 17. Jahrhundert bewundern.

11. Tag: Ins Heilige Tal der Inkas
Morgens fliegen wir von Arequipa nach Cuzco. Damit uns nicht die Puste ausgeht, fahren wir direkt weiter ins tiefer gelegene Heilige Tal der Inkas. Bauern in bunten Ponchos kommen uns am Straßenrand entgegen. Sie möchten wissen, wie die Inkas vor 500 Jahren lebten? Kommen Sie mit nach Ollantaytambo und begleiten Sie den Reiseleiter in die Festung und auf den alten Straßen des Städtchens! Nichts scheint sich hier seit der Gründung verändert zu haben! Relaxt starten wir in unserer Hazienda in den Nachmittag. Kellner servieren Kokatee und Cusquena-Bier. Warum nur Letzteres berauschend ist, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter. Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel im Heiligen Tal des Urubambaflusses

12. Tag: Einfach magisch - Machu Picchu
Auf abenteuerlicher Strecke ächzt die Schmalspurbahn durch das wilde Urubambatal (Fahrzeit ca. 1,5 Std.). Gewaltig öffnet Machu Picchu seine Tore! Riesige verwitterte Steinquader verdichten sich vor uns zu Sonnentempeln und Wohnvierteln. Wovon erzählen die Ruinen? War der Ort Zufluchtsstätte vor den Spaniern, Opferplatz? Wie war der Alltag in der verloren gegangenen Hochkultur? Jede neue Erkenntnis scheint neue Rätsel aufzugeben. Sie haben Zeit, selbst nachzuforschen. Am Nachmittag fahren wir mit Zug und Bus zurück nach Yucay. Busstrecke 50 km.

13. Tag: Auf nach Cuzco!
Wir folgen dem Urubamba flussaufwärts und erreichen Pisak. Farbenprächtige Stoffe, rote Kartoffeln, reife Mangos, lila Mais und violette Limo lachen uns auf dem Markt an. Neugierig auf die quietschgelbe Inca Kola? Bevor wir Cuzco erreichen, schauen wir in einer Kooperative beim Spinnen zu - von Lama- und Alpaka-Wolle natürlich - und ergründen die Rätsel der Festung Sacsayhuamán. Wer mag, vertritt sich dann auf einem besonderen Weg die Füße. Steigen Sie in einer guten halben Stunde auf alten Inkapfaden und Treppenstufen hinab zum Hauptplatz von Cuzco. Alpaka-Steak oder Lomo saltado? Diese Frage müssen wir uns beim Dinner in Cuzcos Altstadt stellen. Wer uns danach den besten Pisco sour mixt, weiß der Reiseleiter. Ihm nach! Busstrecke 70 km. Zwei Übernachtungen in einem ehemaligen Inkapalast in Cuzcos Altstadt auf 3400 m Höhe.

14. Tag: Cuzco - Stadt der Kontraste
Der Glanz der alten Inkas erwartet uns im Sonnentempel und ein Mosaik der Gegensätze in der Altstadt (UNESCO-Kulturerbe): Kurzerhand haben die Spanier hier ihre Kultur auf die alten Inkafundamente aufgepfropft. Kurios lugt ein zwölfeckiger Stein unter einem der Bauten hervor. Kolonial zeigen sich Jesuitenkirche und Kathedrale - fast, denn Meerschweinchen statt Manna heißt es hier plötzlich für Jesus auf einem Gemälde des letzten Abendmahls. Ihr Reiseleiter weiß, was es mit dieser Kuriosität auf sich hat. Anschließend erfahren wir vor Ort im Gespräch mit dem Projektleiter, wie das Projekt „Kleine Menschen“ mit Unterstützung der Studiosus Foundation Cuzcos Straßenkindern eine neue Heimat bietet.

15. Tag: Durch die Anden
Start Richtung Altiplano. Die „Sixtinische Kapelle der Anden“ erwartet uns in der Dorfkirche von Andahuaylillas. Der Viracocha-Tempel von Raqchi erinnert an die Macht der Inkas. Wie Perus Revoluzzer sich im Laufe der Zeit veränderten, hören wir auf der Fahrt: von den indianischen Widerstandskämpfern unter Túpac Amaru II. bis zum Terror des Leuchtenden Pfades. Heutiger Widerstand ist bodenständiger und weniger ideologisch: Die Erhöhung von Transport- oder Gaspreisen treibt die Dorfbewohner auf die Straße. Auf spektakulärer Strecke durchqueren wir das Vilcanota-Massiv und erreichen den Gipfel unserer Reise: den La-Raya-Pass (4350 m). Authentisch und schön erklingt der Inka-Chartbreaker „El Cóndor pasa“ im Bus. Wer hätte gedacht, dass des Straßenmusikers liebster Klassiker uns hier plötzlich schönste Gänsehaut verursacht? 350 km. . Zwei Übernachtungen

16. Tag: Am Titicacasee
Zwischen den windgeschüttelten Steppen und mächtigen Anden begrüßt uns der Titicacasee: Ganze 15 Mal würde der Bodensee hineinpassen. Wir entdecken das Andenmeer mit dem Boot und erleben, wie die Bewohner der schwimmenden Inseln vom Hausbau bis zum Pausensnack ihr Leben ganz dem Schilfgras anpassen und warum auf der Insel Taquile Männer keine Ruhepause kennen und beim Warten auf den nächsten Job regelmäßig zum Strickkönig werden. Klingt nach einer Masche? Lassen Sie sich überraschen!
Optional Sie wollen die Insel Taquile auf eigene Faust erkunden? Sie bietet zahlreiche Wandermöglichkeiten. Eine Variante: Sie verlassen bereits an der Nordspitze das Boot. In einer halben Stunde sind Sie im Hauptort und treffen später dort die Gruppe wieder. Verlaufen ausgeschlossen!

17. Tag: Zurück nach Lima
Mit mystischem Antlitz erheben sich vor uns über dem Umayosee die Grabtürme von Sillustani. In ihrem Innern sollen sich einige der bekanntesten Stammesfürsten Perus verbergen. Am Nachmittag fliegen wir zurück nach Lima. Glutrot verneigt sich die Sonne vor uns über dem Pazifik, brausend rauscht das Meer der Küste entgegen. Ceviche oder Alpaka-Braten? Mit welcher Spezialität darf Sie Peru beim Abschiedsessen überraschen?

18. Tag: Abschied von Peru
Im Nationalmuseum haben sich zum Abschied alle Hochkulturen Perus für uns versammelt: von den Moche-Indianern bis zu den Inkas. Lust auf einen letzten Kaufrausch vor dem Abflug? Im Einkaufszentrum Larcomar können Sie sich nach dem Mittagessen im La Dama Juana mit geschnitzten Holzpuppen, Designertaschen oder den begehrten Alpaka-Pullovern die Koffer vollpacken. Am Abend Flug mit LAN Airlines nonstop nach Madrid (Nachtflug, Flugdauer ca. 12 Std.).
Optional Statt Museum lieber ein archäologisches Abenteuer? An der Lehmziegelpyramide Huaca Pucllana sind die Forscher noch am Werk. Vielleicht wird hier ja gerade eine Legende freigelegt? Nach dem Blick in die Ausgrabungslöcher spüren Sie ein Loch im Bauch? Am Mittag füllt ein Restaurant mit Pyramidenblick dieses mit exzellenten Geschmacksklassikern wieder auf.

19. Tag: Hallo, Alte Welt!
Ankunft am Nachmittag in Madrid. Weiter nach Frankfurt und Anschluss zu den anderen Flughäfen oder Flug von Madrid direkt nach Berlin, Düsseldorf oder München.
Seit über 50 Jahren veranstaltet der Münchner Veranstalter Studiosus anspruchsvolle Studienreisen zu Reisezielen in der ganzen Welt. Studiosus ist Marktführer in Deutschland und bietet das vielfältigste Studienreiseprogramm in Europa. Viele beliebte und bekannte Länder werden bereist, es stehen aber auch eine Reihe touristisch eher weniger bekannter Länder und Regionen auf dem Reiseprogramm.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.

 
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Reiseverlauf

19-tägige Studienreise
 
 
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Großes Bild oben: CC: by-ndFotograf: fieltros - some rights reserved (by-nd)

Bildnachweis

Peru: © Studiosus Reisen München GmbH

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Peru: © Studiosus Reisen München GmbH

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