Individuelle Anreise nach Frankfurt oder München. Gegen Mittag Flug mit United Airlines nach Washington D.C. (nonstop, Flugdauer jeweils ca. 9 Std.). Nachmittags Ankunft am Flughafen Dulles und Transfer nach Washington. Ein Abendspaziergang mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter über die Mall mit dem erleuchteten Obelisken und dem Kapitol stimmt Sie auf die einflussreichste Hauptstadt der Welt ein. Zwei Übernachtungen in einem Luxushotel im Herzen der Hauptstadt.
2. Tag: Im Zentrum der Macht
Wo schaut Präsident Obama Filme? Wo schläft er? Wo empfängt er Gäste? Ihr Reiseleiter verschafft Ihnen vor der Tür des Weißen Hauses einen Überblick. Kongress, Senat, Repräsentantenhaus? Nach unserem Spaziergang zum Kapitol und Obersten Gerichtshof bringen Sie die Namen nicht mehr durcheinander. Gestalten Sie den Nachmittag nach Ihren Wünschen: Besuchen Sie die National Gallery of Art oder das German-American Heritage Museum. Träumen Sie im National Air and Space Museum von Charles Lindbergh - und erinnern Sie sich an den Film „Nachts im Museum 2“, der hier gedreht wurde. Oder erschauern Sie vor dem berüchtigten Hope-Diamanten im National Museum of Natural History - so viele Tragödien! Abendtipp vom Reiseleiter: das Nora. Hier ließ sich Bill Clinton Bioküche schmecken.
3. Tag: Von Washington nach New York
Weiße Steine, Helligkeit, der Duft von gemähtem Gras. Dem Nationalfriedhof Arlington fehlt alles Morbide. Auch am Grab der Kennedys brennt ein Symbol des Lebens: die ewige Flamme. Nach New York City geht's mit dem Amtrak-Zug (Fahrzeit ca. 4,5 Std.). Bei Coffee und Coke lernen wir ganz schnell Pendler kennen. Abends stehen wir im Leuchtreklamemeer des Times Square. Wo sind die Autos, mit denen King Kong auf der berühmtesten Kreuzung der Welt um sich warf? Das Symbol New Yorks wird mehr und mehr verkehrsberuhigt, Künstler haben den Asphalt farbenfroh gestaltet. Und wie sollte die Stadt der Städte sein - pulsierend oder friedlich-grün? Abends Lust auf ein erhebendes Gefühl? Dann auf ins einzige Drehrestaurant New Yorks, in den 48. Stock des Marriott-Hotels in das Restaurant The View. Drei Übernachtungen im Herzen Manhattans.
Optional Damit Ihre Reise ein Urlaub ganz nach Ihrem Geschmack wird, hat Ihr Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm für Sie parat. Heute keine Lust auf den Nationalfriedhof? Dann shoppen Sie doch im Szeneviertel Georgetown oder entspannen Sie in einem der Straßencafés! Als eines der schicksten Viertel der Stadt ist es auch Wohnsitz der Exaußenministerin Madeleine Albright und des Expräsidentschaftskandidaten John Kerry.
4. Tag: The Big Apple
Greenwich Village ist New Yorks hippes Künstlerviertel. Zuletzt malte hier der Künstler Julian Schnabel seinen Palazzo Chupi knallrot an. TriBeCa „verdankt“ Robert De Niro - der hier wohnt und Inhaber des TriBeCa Grill ist - und Mariah Carey die höchsten Mieten Manhattans. Am Ground Zero sehen wir den Baufortschritt des neuen One World Trade Center, das 2013 eröffnet werden soll. Stararchitekt Libeskind entwarf den Komplex aus Stahl, Granit und 400 Bäumen. Weiter geht's in eine grüne Oase inmitten der Wolkenkratzer. Wir besuchen einen Community Garden und unterhalten uns mit den Gartenbesitzern über die Bedeutung ihrer Grünanlagen im Dschungel der Stadt. Kleingarten auf US-Amerikanisch. Später auf der Wall Street klagen wir nicht über verlorenes Geld, und ins Wasser gehen wir nur aus einem Grund: um von der Staten-Island-Fähre aus die Freiheitsstatue zu grüßen. Zeit für eine Kaffeepause. Oder Sie besuchen das Museum of the American Indian: Es zeigt nicht nur Apachen und Kriegsgeheul, sondern auch Masken, Kunst und Fetische. Wenn Sie abends Lust auf ein Musical am Broadway haben, weiß Ihr Reiseleiter, wo Sie Tickets bekommen.
5. Tag: In der Megacity
„New York ist der Gipfel dessen, was geht“, schrieb die Autorin Sibylle Berg. Beispiel Rockefeller Center: 21 Türme, der höchste hat 259 m, geplant in der Großen Depression. Wenn das nicht Mut macht! Fifth Avenue: Tiffany's, Prada und Weltklassemuseen. Zur Ruhe kommen wir in der Kathedrale St. John the Divine, der drittgrößten Kirche der Welt. Der Nachmittag gehört Ihnen! Ab in den Central Park und zum John Lennon Memorial? Wie wäre es mit einem Abstecher ins Metropolitan Museum, MoMA oder Guggenheim? Oder ins In-Viertel Meatpacking District: alte Schlachthäuser neben Topdesignerläden. Oder ins Bistro Pastis, bekannt aus „Sex and the City“: Hier soll es das beste Steaksandwich der Stadt geben. Ein Yellow Cab oder die Metro bringen Sie hin und zurück.
6. Tag: Flug in die Rockies
Die New York Times besorgen, zurücklehnen. Heute fliegen wir über den Kontinent in die Rocky Mountains, nach Jackson Hole, am Rand des Grand-Teton-Nationalparks gelegen. (Bei Reisen im Mai fliegen wir gegebenenfalls nach Salt Lake City und fahren von dort nach Jackson Hole.) Schon mal auf Pferdesesseln ein Bier getrunken? Die Million Dollar Cowboy Bar macht's möglich. Dresscode: Holzfällerhemd.
7. Tag: Zum Yellowstone Park!
Hätten Sie's gedacht? Die USA waren Vorreiter im Naturschutz. Und was es zu schützen gibt! Orange, grün und golden schillert die Ebene unter den silbernen Viertausendern, die den Weg durch den Grand-Teton-Nationalpark säumen. Hellblau blubbernde Krater, zischende Geysire, Canyons und Wasserfälle erwarten uns im Yellowstone, UNESCO-Naturerbe und unter Naturschutz seit 1872! 160 km. Wer mag, speist abends gemütlich am Kamin. Zwei Übernachtungen im Yellowstone Park.
8. Tag: Geysire!
So groß wie Korsika ist der Yellowstone. Und überall dampft und sprudelt es. Alle 65 Minuten sprüht der Old Faithful treu seine Fontäne aus. Wir halten für Bisonherden: Es gibt immer noch moderne Buffalo Bills, die das Wildrind jagen. Aber im Yellowstone ist es geschützt. Der Grizzly läuft vermutlich weg, wenn wir uns nähern. Ist uns vielleicht auch lieber. Dasselbe gilt für Wölfe und Kojoten. 100 km.
9. Tag: Salt Lake City
Mormonen, Olympia und ein Tempel: Salt Lake City ist von gestern - und gerade deshalb so fit für morgen? Zum Glück sind wir 530 km dorthin unterwegs. Zeit, um viele Fragen zu klären. Die Mormonenkathedrale beherrscht die Stadt. Sie sieht aus wie eine neugotische Kirche, heißt jedoch Tempel. Wir steigen hinauf zum Kapitol. Am Westrand liegt der Marmalade Historic District. Gibt es hier besondere Konfitüre zu kaufen? Die Siedler pflanzten in dieser Gegend Obstbäume. Nach ihnen sind die Straßen mit ihren Villen aus dem 19. Jahrhundert bis heute benannt.
Optional Mehr Lust auf Shopping als aufs Kapitol? Dann erkunden Sie Downtown doch auf eigene Faust! Verschaffen Sie sich erst mal einen Überblick vom Dachgarten des LDS Conference Center. Dann können Sie sich ins Vergnügen stürzen: etwa in der Gateway Mall mit ihrem mediterranen Flair.
10. Tag: Der rosarote Bryce Canyon
In der Ferne erhebt sich die Wasatch Range. Sie begeisterte die Olympioniken von 2002 mit ihrem feinen Pulverschnee. Wie Orgelpfeifen stehen die Hoodoos, von Wind und Wasser geformte Steinsäulen, im Bryce-Canyon-Nationalpark in Reih und Glied und bilden ein natürliches Amphitheater. Wird der Bryce Canyon auch Ihr Lieblingsnationalpark? Wir wandern auf dem fast ebenen Rim Trail (1,5 Std., leicht, 50 m 50 m) oberhalb des Canyons. Probieren Sie am Abend das Steak am Cowboy-Buffet. Wo? Im Ruby's Inn. 400 km.
11. Tag: Der Grand Canyon
Wir rollen durch Utahs Süden zum Lake Powell - einem Labyrinth aus Flussarmen. Dann: Bühne frei für die größte Schlucht der Erde, das „Sinnbild aller Landschaften“, wie Schriftstellerin Simone de Beauvoir den Grand Canyon nannte. 470 km. Bei unserem Abendspaziergang leuchtet er in allen Rottönen. Tipp für den Abend: Auch wenn Sie den Canyon nun mit eigenen Augen sehen können, der kurze Film der National Geographic Society im IMAX-Kino von Tusayan lohnt sich trotzdem. Unser Haupt betten wir zweimal in Tusayan.
12. Tag: Unendliche Tiefen
Dramatisch, überwältigend, gigantisch. Der Grand Canyon - 450 km lang, bis zu 1600 m tief - lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Schon viele Male haben wir ihn - das „achte Weltwunder“ - im Bild gesehen, doch erst jetzt ermessen wir seine Ausdehnung: Vom South Rim wirkt der Grand Canyon riesig. Wir wandern mit dem Reiseleiter auf dem Rim Trail (1,5 Std., leicht, 50 m 50 m).
Optional Lust, ein Stück in den Grand Canyon hinabzuwandern? Auf dem Bright Angel Trail kommen Sie am sichersten runter. An seinem Wegrand liegen mehrere Wasserstellen. Belohnt werden Sie mit der Aussicht auf die Steine und Farben aus Jahrmillionen, wie bei einem Schichtkuchen übereinandergestapelt.
13. Tag: Glitzer-City Las Vegas
In welcher Stadt heißt die Hauptstraße Strip, und wo fahren alle am liebsten Stretchlimo? Willkommen in Las Vegas! Hotels mit Namen wie Excalibur, Caesars Palace, Luxor und Golden Nugget stehen Spalier. Auch die Einarmigen Banditen bekamen die Wirtschaftskrise zu spüren, nun rattern die Maschinen wieder emsiger. In einer Wedding Chapel versuchen wir zu verstehen, warum sich Tausende von Amerikanern gerade hier „trauen“. Zieht „Elvis“ auch für uns seine herzerweichende Hochzeitsshow ab? Wir staunen über so manche Kuriosität in Vegas. Und kommen uns die Wasserspiele am Bellagio nicht bekannt vor? Ja, aus dem Film „Ocean's Eleven“. 440 km.
14. Tag: Los Angeles, wir kommen!
Ein Sprung in den Pool erfrischt vor der Fahrt durch die Wüste. In amerikanischen Filmen darf man hier keinen Motorschaden haben. Wir durchqueren die glühende Mojave-Wüste, den „Spielplatz des Teufels“. Wir lenken uns ab und sprechen über Sport: Haben Sie die Regeln von Baseball und American Football auch noch nie verstanden? Ihr Reiseleiter kennt sie. Wir kommen abends in Los Angeles an. 480 km. Sportinteressiert? Dann vertiefen Sie Ihr Wissen doch bei Spareribs und Bier in einer Sportsbar. Vielleicht spielen ja auch gerade die Lakers? Zwei Übernachtungen in Downtown L.A.
15. Tag: L.A. - Stadt der Engel
Stadt, wohin das Auge blickt. Los Angeles ist so groß wie Schleswig-Holstein! Wir besuchen das glamouröse L.A.: Palmen, Pools und Villen. Es muss sich gut anfühlen, ein Hollywoodstar zu sein. Und überhaupt: Der Mann dort, ist das nicht der Komiker Steve Martin, die Blonde mit Sonnenbrille und Einkaufstüte Cameron Diaz? Gut möglich, dass wir am Sunset Boulevard oder am Rodeo Drive in Beverly Hills, irgendwo zwischen Jimmy Choo und Prada, über einen Star stolpern. Ihr Reiseleiter sagt Ihnen, ob er's wirklich ist, und zeigt Ihnen „sein“ L.A.
16. Tag: Kunst bei Getty - Flair in Santa Barbara
Ein Leben unter Palmen? Das gefällt auch Rembrandt, Tizian & Co. Im Getty Center, von Stararchitekt Richard Meier erbaut, werden sie liebevoll gepflegt. Patios, Blumen und azurblaues Meer erwarten uns in Santa Barbara. Am Pier klappern die Pelikane mit ihren Schnäbeln. Wir hören zu und bummeln über die Promenade. Fahrtstrecke 160 km.
17. Tag: Monterey am Pazifik
Heute schnuppern wir Pazifikluft und brausen zunächst auf dem Highway 101 nach Norden. Überholen uns schon die ersten Elektrosportwagen und mit Wasserstoff betriebenen Jeeps? Kalifornien ist seit „Ex-Gouvernator“ Schwarzenegger Vorreiter im Umweltschutz. Die fruchtbaren Böden lassen Wein und Obst bestens gedeihen. Davon können wir uns beim Einkauf in einem nahen Supermarkt überzeugen. Schauen Sie auch mal ins Kühlregal, was die Amerikaner bei der Milch so alles weglassen. Bei Monterey liegt der Pazifik wieder vor uns. Auf dem 17-Mile-Drive lassen wir unsere Blicke über Millionen-Dollar-Anwesen zwischen Spanish Bay und Pebble Beach Golf Course schweifen. 400 km. Wer hier schon alles gewohnt hat oder wohnt, besonders in Carmel: Doris Day, Brad Pitt, Jennifer Aniston. Wir übernachten in Monterey; in der nahe gelegenen Shoppingmall finden Sie auch ein Restaurant für den Abend. Oder per Taxi zur Ocean Avenue von Carmel-by-the-Seas. Hier finden Sie viele Restaurants. Mit etwas Glück bekommen Sie noch einen Tisch in Clint Eastwoods Mission Ranch Restaurant in der Dolores Street: amerikanische Küche vom Feinsten, sogar zu moderaten Preisen.
18. Tag: San Francisco, Metropole an der Bay
Heute betreten wir ein Stück Weltliteratur: John Steinbecks „Straße der Ölsardinen“ in Monterey, die Cannery Row. In San Francisco kurven wir herum, aber nicht mit quietschenden Reifen wie Steve McQueen in „Bullitt“ oder die Cops in den „Straßen von San Francisco“. Wir erkunden die Stadt von Google, Apple, Facebook & Co. per Bus. Oder darf es auch mal ein Cable Car sein? 190 km. Bei einem Spaziergang am Fisherman's Wharf mit seinen berühmten Seelöwen lassen wir den Tag ausklingen. Zwei Übernachtungen.
Optional Hungrig? Ihr Reiseleiter hilft Ihnen gerne bei der Auswahl eines Seafood-Restaurants fürs Abendessen. Die Krabbe ist das Symbol von San Franciscos Hafenviertel Fisherman's Wharf. Nirgendwo schmecken Fisch und Meeresfrüchte so gut wie hier. Probieren Sie den Fisch bei Tarantino's oder die berühmte Muschelsuppe Clam Chowder im Sauerteig im Boudin!
19. Tag: Straßen von San Francisco
Multikulti-Stadt San Francisco: Asiaten, Schwarze, Weiße, Gays und Dotcom-Yuppies. Wir erleben die vielen Gesichter der Stadt und überqueren die Golden Gate Bridge. Von Sausalito aus, wo sich die Villen an die Hügel schmiegen, werfen wir einen Blick auf die erdbebensicher gebaute Skyline und schippern dann mit der Fähre durch die Bucht, vorbei an der Gefängnisinsel Alcatraz zurück nach San Francisco. Mit einem Cable Car gondeln wir bergauf und bergab. Und beim gemeinsamen Abendessen nehmen wir Abschied von der Neuen Welt.
20. Tag: Goodbye
Je nach Abflugzeit können Sie noch weiter die Stadt erkundenWorauf haben Sie Lust? Am Union Square zwischen GAP und Prada Mitbringsel erstehen? In North Beach entspannt einen Cappuccino trinken? Oder im Viertel Haight-Ashbury Hippie-Flair schnuppern? Rückflug mit United Airlines über Washington nach München (Flugdauer ca. 14 Std.) oder nonstop nach Frankfurt (Flugdauer ca. 11 Std.). .
21. Tag: Zurück in der Alten Welt
Am Morgen erreichen Sie München oder am Nachmittag Frankfurt. Anschluss zu den anderen Städten.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.








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