Individuelle Anreise nach Frankfurt, nachmittags gemeinsamer Weiterflug mit Lufthansa im A380 (Fluggerätewechsel möglich) nonstop nach Beijing (Flugdauer ca. 9 Std.). Jung Changs Roman „Wilde Schwäne“ gibt unterwegs bewegte Einblicke in Chinas Geschichte.
2. Tag: Beijing - Echomauer und Himmelsaltar
Moderne Stadtautobahnen und glitzernde Wolkenkratzer, China überrascht uns schon bei der Fahrt in die Innenstadt von Beijing. Ganz anders hingegen die Atmosphäre im Himmelstempel (UNESCO-Kulturerbe). Zusammen mit dem Studiosus-Reiseleiter bummeln wir durch die parkähnliche Anlage und hören zwischen Echomauer und Himmelsaltar von den kaiserlichen Riten im alten China. Nach einer Pause im Hotel spazieren wir in das moderne Herz von Beijing, die Fußgängerzone Wangfujing. Hier trifft sich Alt und Jung zum Sehen und Gesehenwerden. Vier Übernachtungen in der Innenstadt Beijings.
Optional Für alle, die Lust auf Extratouren haben, eröffnet der Reiseleiter immer wieder neue Möglichkeiten, den Tag nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Wie wäre es zum Einstieg gleich mit Chinas Avantgarde, wenn Sie den Innenstadtbummel sausen lassen? Eine kurze Taxifahrt vom Hotel entfernt malt sie in der Galerie Red Gate ihre Sicht vom Land so schrill wie Graffiti an die Wand.
3. Tag: Beijing pompös
„Nur Volkshelden sind unsterblich“, behauptet Kulturrevolutionär Mao Zedong auf dem Denkmal für Volkshelden auf der Mitte des Tiananmen-Platzes. Hier schlägt das Herz des Reichs der Mitte, und jeder Chinese möchte einmal in seinem Leben auf dem schicksalsträchtigen Platz stehen. Kein Ort des Landes steht so sehr für die jüngere Politik Chinas. Ein kurzer Spaziergang bringt uns danach in das Machtzentrum des kaiserlichen Chinas, die Verbotene Stadt (UNESCO-Kulturerbe). Zwischen Hallen und Höfen hören Sie vom Alltagleben am Kaiserhof. Intrigen, Amouren und Verrat, das gab es auch damals schon. Am Nachmittag bummeln wir durch den Sommerpalast (UNESCO-Kulturerbe), den Lieblingsort der Kaiserinwitwe Cixi, die von der Konkubine zur mächtigsten Frau im Kaiserreich aufstieg. Am Abend tauchen wir in fremde Klangwelten ein. Die Beijing-Oper klingt für westliche Ohren vielleicht schrill, erfreut sich aber in China wieder zunehmender Beliebtheit.
4. Tag: Die Große Mauer
Wer an China denkt, denkt auch an die Große Mauer (UNESCO-Kulturerbe). Nur wenige Bauwerke haben die Menschheit so fasziniert und beeindruckt. Über Jahrhunderte gebaut, ist sie der wohl größte Schutzwall der Erde und ein Traumziel für jeden Chinesen. Zusammen mit ihnen erklimmen wir die endlosen Treppenstufen, und Sie werden schnell bemerken, dass auch in China das Fotografieren inzwischen Volkssport ist. Danach besuchen wir die Ming-Gräber (UNESCO-Kulturerbe) und machen einen erholsamen Spaziergang durch die Seelenstraße. Auch in China hält Essen Leib und Seele zusammen. Zurück in Beijing erfahren wir das bei einer berühmten Spezialität, der Beijing-Ente. Einfach lecker! 130 km.
5. Tag: Das neue Beijing
Alt und Neu liegen in Beijing ganz nah beieinander. Es sollte der Stolz der Fernsehnation China werden, doch dann stand das gewagte CCTV-Gebäude nach dem Feuerwerk zum Frühlingsfest in Flammen; sehenswert ist es trotzdem. Ultramodern gibt sich auch das Olympiaviertel mit Vogelnest und Wasserwürfel - bekannt von den Übertragungen der Olympischen Spiele 2008. Die Führung durch die Sportstätten ist interessant. Vom Fernsehturm im Westen der Stadt genießen Sie dann den Blick über die Megametropole, und in der Galerie des Millennium-Monuments können Sie über die avantgardistische Kunst Chinas staunen. Ein Bummel vom „Ei“, wie das neue Staatstheater hier genannt wird, in die restaurierte Qianmen-Straße und die Dazhalan-Straße lässt Sie dann abschließend wieder eine Zeitreise erleben.
Optional Sie möchten nicht mit den anderen bummeln gehen und die Zeitreise vom modernen in das klassische Beijing miterleben? Kein Problem! Alternativ könnten Sie sich zu einer Motorradseitenwagenfahrt anmelden und sich durch das alte Beijing kutschieren lassen. Nicht nur die schönen Hutongs - die engen Gassen - begeistern hier, sondern vor allem die historischen Motorräder.
6. Tag: Xian - eine chinesische Tonart
Was haben Chen, Yang, Wu, Hao und Sun gemeinsam? Warum sorgt Qi für gute Lebensenergie? Und wieso gilt Schattenboxen nicht nur als Schonsportart? Bei Tagesanbruch hält Meister Zhou die Antwort bereit und lädt uns im Hotelgarten ein zum Tai-Chi. Er ist für alle Fragen offen. Gleichgewicht gestärkt? Mit Air China geht es zur einstigen Hauptstadt Xian. Kilometerweit erstreckt sich hier eine Lößebene um den Gelben Fluss. Warum diese als die Wiege der chinesischen Zivilisation betrachtet wird, können wir eindrucksvoll im Han-Yang-Ling-Grab bewundern. In ihm ließ Kaiser Jing Di auf der Suche nach Unsterblichkeit einen unterirdischen Miniaturhofstaat errichten. In den lebensnah geformten Eunuchen, Palastdamen und Tänzerinnen lebt die über 2000 Jahre alte Hofkultur fort. Zwei
7. Tag: Gewaltige Grabanlagen
Auf der Suche nach Unsterblichkeit ließ sich der erste Kaiser Chinas Qin Shi Huangdi vor mehr als 2000 Jahren ein gewaltiges Grabmonument bauen. Über 7000 Krieger, Generäle und Pferde ließ er hierfür aus Ton formen und brennen. Bis heute ist die Terrakotta-Armee (UNESCO-Kulturerbe) ein Symbol für den Größenwahn und unbedingten Machtwillen eines skrupellosen Herrschers. Der Besuch der Grabstätte regt zum Nachdenken darüber an, welches Machtverständnis die Kaiser der Vergangenheit hatten und wie die „modernen Kaiser“ von heute ihre Macht legitimieren. 60 km. Dürfen Buddhisten Fleisch essen, und was haben große Vögel damit zu tun? Zurück in Xian verrät uns der Reiseleiter in der Großen Wildgans-Pagode die legendäre Lösung. Hunger? Dampfend heiß rundet ein Teigtaschenbankett mit verschiedensten Jiaozi den Abend ab.
8. Tag: Luoyang - kleine Stadt ganz groß
Der Vormittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Vielleicht machen Sie noch einen Bummel über die schöne Stadtmauer oder „erfahren“ diese mit dem Fahrrad. Was Chinesen unter einer Kleinstadt verstehen? Zum Beispiel die 1,4 Millionen Einwohner zählende Metropole Luoyang, die wir heute mit einem der neuen supermodernen Züge anfahren (Fahrzeit 2 Std.). Während der Fahrt durch die landwirtschaftlich genutzte Region bleibt Zeit, über Landflucht und Bevölkerungswachstum in China zu sprechen.
9. Tag: Die Grotten von Longmen
Einst, so berichtet die Legende, ließ der mythische Urkaiser Yao den Berg spalten, damit der Drache zum Meer fliegen konnte und die Menschen nicht mehr mit Überschwemmungen heimsuchte. Das Longmen, das Drachentor, wurde dann Jahrtausende später zu einer buddhistischen Kultstätte. Einfache Gläubige, Herrscher, Mönche und Nonnen ließen zur Verehrung Buddhas die Longmen-Grotten (UNESCO-Kulturerbe) schlagen, die bis heute als eine Schatzkammer der Bildhauerkunst gelten. Hat denn der Buddhismus im heutigen China noch eine Bedeutung für die Menschen? Sehen Sie selbst. Danach machen wir uns auf den Weg nach Zhengzhou, wo bereits unser Flugzeug der China Southern zum Flug nach Shanghai auf uns wartet. 180 km. Drei Übernachtungen in Shanghai.
10. Tag: Superlativ Shanghai
Shanghai gestern und heute, was für ein Gegensatz. Nur wenn man beide Seiten kennt, dann versteht man die Metropole am Huangpu-Fluss. Inmitten des hektischen Großstadtlebens spazieren wir in der Altstadt durch den romantischen Yu-Garten. Hier, zwischen schattigen Bäumen und stillen Teichen, scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Ganz im Gegensatz zur Uferpromenade, dem Bund. Auf ihr trifft sich alles und jeder. Bei einem Bummel können wir einen Bick auf die koloniale Vergangenheit der Stadt werfen und die symbolträchtige Skyline von Pudong bewundern. Wie widersprüchlich die Megacity noch ist, verrät Ihnen Ihr Reiseleiter. Durch den Fußgängertunnel gelangen wir direkt hinein in den Finanzdistrikt Pudong und fahren mit dem Bus zum Jin Mao Tower. Von der Aussichtsplattform können Sie die Stadt noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive betrachten. Eine spektakuläre Akrobatikshow lockt uns am Abend.
Optional Das moderne Stadtbild per pedes zu erobern ist Ihnen zu langsam? Sie mögen es lieber schneller? Dann ab zum Transrapid, denn mit bis zu 431 km/h bringt Sie das deutsch-asiatische Technikwunder im Schnelldurchgang zum Flughafen Pudong und wieder retour.
11. Tag: Trendy in Szene gesetzt
ist der Volksplatz in Shanghai. Er ist zu jeder Tageszeit gut besucht und belebt. Antikes zeigt er nur noch in den Bronze- und Kunstsammlungen des Shanghai Museum und wartet dabei mit einigen der schönsten Schätze des asiatischen Staates auf. In der Ausstellungshalle des Stadtplanungsmuseums gleich nebenan zeigt Ihnen der Reiseleiter, wie Shanghais Stadtplaner die Zukunft der Megacity sehen. So mancher Bewohner Shanghais kommt hierher, um zu schauen, was aus seinem Stadtviertel werden wird. Nachmittag und Abend gehören Ihnen dann in dieser Supermetropole ganz allein.
12. Tag: China, wie aus dem Bilderbuch
Der heutige Tag führt uns von Shanghai, der Zukunftsvision Chinas, direkt in die Vergangenheit. Wir fahren mit dem Bus in das Wasserdorf Wuzhen, das von manchen auch als ein Venedig des Ostens bezeichnet wird. Hier haben die Verantwortlichen erkannt, dass eine ungezügelte Modernisierung nicht immer gut ist, und die alten Holzhäuser, Kanäle und Brücken aus der Kaiserzeit erhalten und zu einem bewohnten Freilichtmuseum gemacht. Wir bummeln durch die verwinkelten Gassen und entlang der Kanäle. Fahnden Sie nach einem netten Souvenir oder beobachten Sie einfach nur das Alltagsleben. Danach geht es weiter nach Hangzhou. 150 km. Zwei Übernachtungen in Hangzhou.
13. Tag: Hangzhou - Tempel und Teeplantagen
„Im Himmel gibt es das Paradies, auf der Erde Hangzhou“, sagen die Chinesen. Was es damit auf sich hat, werden wir heute erkunden. Hier in Hangzhou findet sich für jeden etwas, und die Stadt gilt als ein Erholungsort für Körper und Geist. Wir besuchen das Kloster der Seelenzuflucht, das auf eine bewegte Geschichte zurückblickt und die Wirren der Kulturrevolution nur wegen des Eingreifens von Zhou Enlai überstanden hat. Nach der geistigen Erbauung kommt der Körper dran, und wir fahren zu einer der berühmtesten Teeplantagen Chinas. Der Drachenbrunnentee ist legendär und wird gerne als Staatsgeschenk bei offiziellen Anlässen überreicht. Wir sehen, wie er zubereitet wird, und versuchen, ob er auch westlichen Gaumen schmeckt. Den Nachmittag gehen wir gemütlich an und machen eine Bootsfahrt auf dem Westsee. Er gilt als eine der romantischsten Landschaften Chinas und ist ein beliebtes Reiseziel für Flitterwöchner. Bei einem Spaziergang um den See werden wir bestimmt Hochzeitspaaren begegnen, die sich hier von Fotografen ablichten lassen.
Optional Spot an!, heißt es am Abend für Starregisseur Zhang Yimou direkt am Ufer des Westsees. Mit einer spektakulären Multimediashow setzt er die Wasserlandschaft kunstvoll in Szene. Lust, das Spektakel live anzuschauen? Ihr Reiseleiter besorgt gerne Tickets.
14. Tag: Spitzenerlebnis in Guilin
Im Flug geht es am Vormittag mit China Southern nach Guilin. Berge, Berge und nichts als Berge. Die Kegelkarstlandschaft von Guilin gilt als die schönste in ganz China und war Inspiration für zahllose Maler und Dichter. Doch auch die Stadt selbst hat einiges zu bieten und wurde in den letzten Jahren rundum aufgehübscht. In der Schilfrohrflötenhöhle sehen wir, dass es Chinesen bunt mögen. Bei einem Stadtspaziergang entlang des Ronghu- und Shanhu-Sees bis zum Elefantenrüsselberg lernen wir die Stadt von ihrer schönsten Seite kennen. Danach geht es zum Hotel. Drei Übernachtungen in Guilin.
15. Tag: Li-Fluss - besser als jede Fototapete
Mystische Berge, zwischen denen Nebelschwaden hängen; ein Mann, der auf dem Reisfeld mit seinem Wasserbüffel Furchen zieht - als Fotomotiv gilt die Landschaft von Guilin mit Bildern wie diesen im Westen schon lange als unschlagbar, doch wie sieht die Wunderwelt in Wirklichkeit aus? Während einer Bootsfahrt auf dem Li-Fluss können Sie sich Ihr eigenes Bild davon machen (Fahrzeit ca. 5 Std.). Die vielen Reisfelder lassen uns über sich verändernde Essgewohnheiten der Chinesen diskutieren und darüber, welchen Einfluss sie auf die Welt haben. Die Endstation in Yangshuo bringt uns schließlich ins Mekka der Rucksacktouristen und radelnden Wochenendurlauber. Jagen Sie hier wie die anderen ruhig den Souvenirs nach, denn preiswerter gibt es die Andenken fast nirgendwo. Am Abend rollen wir im Bus nach Guilin zurück. 70 km.
16. Tag: Die Reisterrassen von Longji
Es dauerte Jahrhunderte, bis die Völker der Yao und Zhuang die bis zu 800 m hohen Berge terrassiert und ihre Reisfelder angelegt hatten. Sie nannten die Hügel Longji, das „Rückgrat des Drachen“. Der Blick von oben auf die kleinteiligen Terrassenfelder lässt bei all der Schönheit nicht vergessen, wie mühselig die Arbeit hier sein muss. Hier wird auch anschaulich klar, dass China ein Vielvölkerstaat ist und die ethnische Vielfalt zahlreiche Probleme mit sich bringt. Eine Wanderung über die Stufenlandschaft (4 Std., mittel, 200 m 200 m) führt uns in eine Welt, die völlig anders ist als alles, was wir bisher gesehen haben. Rückfahrt nach Guilin. 100 km.
Optional Wie schwierig darf es für Sie sein? Sie können einen gemütlichen Rundgang von zwei Stunden wählen oder die anspruchsvollere Variante wagen und vier Stunden lang, teilweise steil bergab, mit uns die Stufen an den Reisfeldern entlang hinunterwandern. Ganz gleich, wofür Sie sich auch entscheiden: Beide Varianten belohnen mit schönen Ausblicken auf diese für Südchina so typische Landschaft.
17. Tag: Kaiping - bewachtes Weltkulturerbe
China Southern Airlines bringt uns heute Morgen im Luftsprung nach Guangzhou. Uns zieht es erst mal weiter nach Kaiping zu den architektonisch einzigartigen Diaolou (UNESCO-Kulturerbe). Schon früh wanderten die Menschen der Region auf der Suche nach Arbeit aus. Diejenigen, die im Ausland zu Wohlstand kamen, ließen in ihrer Heimat die turmartigen Gebäude in einem Stil bauen, der westliche und chinesische Elemente verband. Ost und West trifft hier auf ganz besondere Weise zusammen. Am Nachmittag erreichen wir dann Guangzhou. Die Metropole am Perlfluss ist wohl der Ort, an dem sich westlicher Einfluss am frühesten bemerkbar machte. Wieder einmal ist China anders als zuvor. 200 km. Zwei Übernachtungen in Guangzhou.
18. Tag: Guangzhou - steinalt und nagelneu
Opiumkrieg und Revolution, Zeiten, in denen Guangzhou eine wichtige Rolle spielte. Aber auch als Handelsplatz war und ist die Stadt ein Schwergewicht. Auf Shamian Island finden wir noch letzte Zeugnisse der ausländischen Handelsniederlassungen. Weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist der Qingping-Medizinmarkt. Hier können Sie alles in Trockenform erwerben, von dem die Chinesen glauben, dass es Krankheiten heilt oder gar nicht erst entstehen lässt. Interessant, aber manchmal auch skurril. Der Ahnentempel der Familie Chen und der Liwan District erwarten uns danach. In der Yaohua Community schauen wir schnell noch beim Stadtkomitee vorbei, das hier über Wohl und Wehe des Viertels wacht. Kantonesische Spezialitäten gibt es am Abend.
19. Tag: Hot Spot Hongkong
Hinein in den duftenden Hafen und in die neue chinesische Lebensart. Wie hat der Finanzriese wohl die Wirtschaftskrise und den fliegenden Wechsel unter die chinesische Flagge verkraftet? Auf einer halbtägigen Tour über Hongkong Island nimmt Sie Ihr Reiseleiter mit in die Ups and Downs dieser Stadt. Auf dem Victoria Peak legt er Ihnen die pulsierende Metropole später zu Füßen: Durch die Straßenschluchten Wan Chais husten doppelstöckige Straßenbahnen, galant kreuzt die legendäre Star Ferry den Victoria Harbour entlang, und die Neonreklamen Kowloons zeigen uns, wo Hongkongs Jetset shoppt. Nicht minder hektisch: der Dschunkenhafen von Aberdeen, den wir auf einem Sampan-Boot durchkreuzen. Zwei Übernachtungen in Hongkong.
20. Tag: Übers Wasser nach Kowloon
Mit der Star Ferry setzen wir heute über nach Kowloon und erkunden es mit Bus und U-Bahn von der Südspitze bis nach Mongkok. Bunt erwarten uns Märkte und Tempel. Vielleicht wagen Sie bei den vielen Wahrsagern einen Blick in die Zukunft. Wonach Ihnen, zurück auf Hongkong Island, der Sinn steht, können Sie am freien Nachmittag und Abend entscheiden. Vielleicht reizen ein Bummel durch die Hollywood Road oder eine Fahrt mit der längsten Rolltreppe der Welt oder die Shoppingwelten am Times Square?
Optional Sie kennen Kowloon schon? Dann empfiehlt Ihnen der Reiseleiter eine kleine Wanderung auf dem Peak. Man erreicht den Gipfel bequem mit der Zahnradbahn und auf einem ca. einstündigen Rundweg kann man immer wieder die tollsten Ausblicke auf Hongkong erhaschen.
21. Tag: Wieder westwärts
Mittags Rückflug mit Lufthansa nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 12 Std.). Sie werden allein schon beim Lesen wehmütig? Dann buchen Sie gleich eine individuelle Verlängerung! Ankunft in Frankfurt am Abend. Anschluss zu den anderen Flughäfen.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.








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