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Rundreise inkl. Bahnanreise 13 Tage ab 2.425

Leistungen, Flughäfen, Hotels 

 
   

Ausdrucken Als pdf anzeigenGolf von Neapel - mit Muße erleben - Bahnanreise

Reiseverlauf
Viel sehen und trotzdem viel Zeit zur Erholung? Geht nicht, sagen die einen, geht schon, sagen wir. Deshalb schenken wir dem Golf von Neapel elf Tage für ein Programm voller Highlights und Entspannungsmomente. Darunter: die Ausgrabungen von Pompeji und der Vesuv, Neapels charmantes Chaos und Capris Noblesse, schicke Kurven auf der Amalfitana, ein Treffen mit Limoncello-, Pasta- und Mozzarellaspezialisten. Dazu ein traumhaftes Hotel, viele Poolrunden, Mußestunden und Cappuccinopausen - und fertig ist eine Reise voller kultureller und kulinarischer Höhepunkte.
1. Tag: Beginn Bahnreise
Abreise von München um ca. 21 Uhr.

2. Tag: Bahnankunft in Italien
Bahngäste steigen morgens in Rom um und treffen um ca. 11 Uhr in Neapel ein. Ein Mitarbeiter unserer Agentur erwartet Sie am Bahnhof und sorgt für den Transfer zum Hotel. Freuen Sie sich auf zehn Übernachtungen in Sorrent, in einem Hotel direkt an der Steilküste.

3. Tag: Antikes Pompeji
Per S-Bahn in die Antike! Wir fühlen uns wie die alten Römer - reiche natürlich - und versetzen uns ins damalige Luxusleben, sehr schön zu sehen im Haus des Tanzenden Fauns. Forum, Therme, Theater, Bäckerei - alles da gewesen, bis der Ascheregen kam. Traurig, der Verfall; mühsam, die Restaurierungsarbeiten. Zurück in Sorrent, lockt die Hotelterrasse zum Zurücklehnen und Auspacken der Urlaubslektüre. Der Tipp des Tages ist natürlich: „Pompeji“ von Robert Harris.
Optional Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat der Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm parat. Vielleicht wollen Sie ja heute noch länger durchs antike Pompeji streifen, über holprige Straßen wandern, das einstige Alltagsleben nachempfinden, ins älteste Bordell der Welt hineinlinsen ... Bleiben Sie, solange Sie wollen, die S-Bahn direkt am Eingang bringt Sie jederzeit zurück nach Sorrent!

4. Tag: Oplontis und Sorrent
Kleiner Sprung mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter ins Luxusleben der römischen Oberschicht von anno dazumal: die Villa Oplontis mit ihren prächtigen Fresken. 60 km. Zurück in Sorrent, tauchen wir in die Altstadtgassen ein, schlürfen wie die Sorrentiner Cappuccino an der Bar, werden fast erschlagen von dickschaligen Zitronen und ihren „Folgen“, dem Limoncello, und wollen den Blick von der Terrasse der Villa Comunale nie vergessen! Dann kann jeder machen, was er will: eine Runde im Hotelpool drehen oder lieber im Meer? Romantischer Volltreffer für alle, die noch mit dem Reiseleiter weitergehen wollen: die Bucht Marina Grande. Und wer sich in der Via Marzale zurückhält, bekommt den ersten Preis für Disziplin. Den 30 Eissorten der Eisdiele ist allerdings schwer zu widerstehen!

5. Tag: Ein Hoch auf den Vesuv
Ihr Reiseleiter versetzt Sie während der Busfahrt zum Vesuv gänsehautwirksam ins Jahr 79 n. Chr. Klar wagen wir uns trotzdem über die Lavafelder an den Rand des Kraters heran (1 Std., leicht). Wir lernen im Anschluss einen Winzer und seine Weinberge kennen und sein Insiderwissen schätzen. Beim gemeinsamen Mittagessen probieren wir sein gutes Tröpfchen „Tränen Christi“ und plaudern mit ihm über Wein und Leben am Vesuv. 80 km. Shoppen in Sorrent kann dann jeder für sich, ebenso zu Abend speisen. Tipp: Pizza oder frischer Fisch im Ristorante La Lanterna.

6. Tag: Traumstraße Amalfitana
Heiße Kurven und grandiose Blicke fesseln uns auf der Fahrt über die Amalfitana, Promiliebling seit eh und je. Vorbei am mondänen Positano schlängeln wir uns nach Amalfi. Der Dom ist hier die erste Adresse für Hochzeitspaare. Steil geht es dann hinauf nach Ravello zur Villa Rufolo, wo schon Richard Wagner nach anstrengendem Eselsritt „Klingsors Zaubergarten“ fand. 90 km. Wer nach dem Abendessen noch weiterkurven will, sollte sich mit halb Sorrent in der Jugendstilbar Fauno auf einen Digestivo treffen.

7. Tag: Neapel - Stadt der Gegensätze
Per Boot geruhsam nach Neapel, Blicke auf Küste und Vesuv inklusive. Wir sammeln bunte Eindrücke in den chaotischen Altstadtgassen, kostbare Momente im Archäologischen Museum, eindrucksvolle Augenblicke beim Palazzo Reale und Teatro San Carlo, den Hauch von Luxus in der Via Chiaia und der Galleria Umberto. Der restliche freie Nachmittag ist ideal für Caffè Nocciola oder Zitronenlikör, sehr stilvoll zwischen den eleganten Neapolitanern im Traditionscafé Gambrinus. Abends in Sorrent denken wir nochmals an Neapel, wenn wir in einer rustikalen Pizzeria die „echte“ Pizza napoletana probieren.

8. Tag: Paestum oder was?
Freier Tag für Sie oder Gruppenausflug nach Paestum (70 €). Italienische Musik von schnulzig bis poppig begleitet uns in die Heimat des Büffelmozzarellas. Auf einem Bauernhof dürfen wir kulinarisch zuschlagen und auch den Besitzer mit Fragen zu Büffelzucht und Mozzarellaproduktion löchern. 2500 Jahre zurück versetzen uns im antiken Paestum der Heratempel und die antiken Sammelstücke im angrenzenden Museum. 150 km.
Optional Reif für die Insel? Dann schippern Sie doch nach Ischia, statt Paestum zu besichtigen! Quirlig, voller Läden, Cafés, Restaurants und Boutiquen - das ist Ischia-Porto. Ruhiger: Ischia-Ponte. Wein, Tomaten, Zitronen, Feigen, Granatäpfel und Datteln wachsen hier wie im Schlaraffenland. Und in der üppigen Vegetation werden Sie auch auf Eidechsen, Geckos und Schmetterlinge treffen.

9. Tag: Capri - Insel der Reichen und Schönen
„Wenn bei Capri die rote Sonne im Meer versinkt …“, schnulzte Rudi Schuricke und nährte die Italiensehnsucht der Deutschen. Doch wie sieht das Trendziel der 1950er Jahre heute aus? Wir nehmen per Boot Kurs auf die Heimat der Caprifischer. Wir stellen fest: Wie eh und je sonnen sich auf Capri die Reichen und Schönen und genießen das Dolcefarniente. Schon Kaiser Tiberius thronte, regierte und verlustierte sich hier in der Villa Jovis. Wir erwandern die spektakulären antiken Reste der Villa (2 Std., leicht, 150 m 150 m). Nachmittags können Sie die Insel allein erkunden. Ein Stück Torta caprese? Ein Blick in die Blaue Grotte? Ein Spaziergang zu den Augustusgärten? Ihr Reiseleiter verrät Ihnen die Geheimtipps und regelt das Organisatorische.

10. Tag: Kulinarisches Gragnano
In den antiken Villen von Stabiae geht es auch heute noch sehr ruhig zu. Die Besitzer feierten aber hier auch rauschende Feste mit dem Blick auf den Vesuv - nur eines hatten sie vielleicht noch nicht: Nudeln. Gleich daneben in Gragnano wird seit dem 17. Jahrhundert mit bestem Wasser und nach bestem Wissen „genudelt“. Wir wollen alles wissen, besuchen die Nudelmacher in einem Betrieb, die Wassermühlen und ein Restaurant, in dem wir Pelusielli, Paccheri, Maccheroni della Zita und andere exotische Pastavarianten bestellen. 40 km. Nachmittags können Sie sich dann am Hotelpool „kugeln“. Oder vorher vom Bus in die S-Bahn wechseln und noch mal nach Neapel fahren. Abends wieder Platz im Magen? Dann können Sie auf eigene Faust losziehen, z.B. ins Da Emilia - hier speisen Sie filmreif wie schon Sophia Loren.

11. Tag: Herculaneum und Zitronen
Stumme Zeugen einer grausigen Vergangenheit: gut erhaltene Fensterläden und Türflügel in Herculaneum nach dem Vulkanausbruch 79 n. Chr. Weniger schöne Zeugen der Gegenwart: die verwahrlosten Wohnblocks des heutigen Ercolano. Spätestens hier ist auch die Mafia ein Thema. Szenenwechsel: Ida, Limoncello- und Marmeladenvirtuosin, in ihrem idyllischen Zitronenhain bei Massalubrense. Wie sie lebt und wirkt, erfahren Sie in entspannter Plauderrunde mitten in Idas Zitronenparadies. 80 km. LetzterAbend, letzte Blicke von der Hotelterrasse, letzter Drink, letzte Postkarte. Seufz ...
Optional Ausgrabungsmüde? Dann wandern Sie doch den schönen Weg von Sant'Agata hinunter nach Massalubrense, statt mit der Gruppe Herculaneum zu besichtigen! Zum Besuch bei Ida im Zitronenhain sind Sie dann pünktlich wieder zurück.

12. Tag: Gehen oder bleiben
Beginn der Verlängerung auf Ischia, Capri oder in Sorrent bzw. freie Zeit bis zum Transfer nach Neapel. Am späten Nachmittag Bahnrückreise im Schlaf- oder Liegewagen (mit Umsteigen in Rom).

13. Tag: Ankunft Bahngäste
... um ca. 6.30 Uhr in München, Anschluss zu anderen Orten.
Seit über 50 Jahren veranstaltet der Münchner Veranstalter Studiosus anspruchsvolle Studienreisen zu Reisezielen in der ganzen Welt. Studiosus ist Marktführer in Deutschland und bietet das vielfältigste Studienreiseprogramm in Europa. Viele beliebte und bekannte Länder werden bereist, es stehen aber auch eine Reihe touristisch eher weniger bekannter Länder und Regionen auf dem Reiseprogramm.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.

 
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Reiseverlauf

13-tägige ServicePlus-Studienreise
 
 
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Großes Bild oben: CC: by-ndFotograf: Riccardo T. - some rights reserved (by-nd)

Bildnachweis

Golf von Neapel: © Studiosus Reisen München GmbH

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