Im Laufe des Tages Flug nach Neapel. Am Nachmittag gemeinsame Fahrt mit den Bahngästen ins Cilento. Beim Abendessen im Hotel lernen wir uns erst einmal kennen.Tolle Aussichten:
2. Tag: Strandwanderung und Wein
Wir wandern (2,5 Std., leicht, 100 m 100 m) von Baia Trentova zurück zum Hotel. Für Abwechslung sorgen die Natur und ein einsames Weingut. Die jungen Besitzer schenken uns reinen Wein ein und verführen uns zu Brot, Käse und Wurst. Wer mit Mario fachsimpeln will, begleitet ihn durch seine Weinberge. Am späten Nachmittag suchen wir nach Schleichwegen und verwunschenen Plätzen im Bergort Castellabate und schauen hinunter nach Santa Maria und übers Meer. Schön! Fahrtstrecke 30 km. Abends können Sie auf eigene Faust das kulinarische Angebot des Ortes testen.
Optional Möchten Sie eigene Wege gehen? Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen zum Programm parat. Fans von Strandwanderungen können sich heute in der Nähe des Hotels absetzen lassen, statt mit hinauf nach Castellabate zu fahren. Viel Sand und Meer begleiten Sie auf einer tollen • Wanderung (1 Std., leicht) zum Fischerort San Marco.
3. Tag: Die Tempel von Paestum
Im höher gelegenen Giungano, einst Fluchtstätte der Bewohner Paestums, erwandern wir die Talschlucht Gola di Tremonti (3 Std., mittel bis anspruchsvoll, 450 m 150 m). Soll hier Spartakus eine seiner letzten Schlachten gegen die römischen Legionen geschlagen haben? Nachmittags die Superlative in Paestum: drei perfekt erhaltene griechische Tempel, das „Grab des Tauchers“, antike Fresken im Museum - großartig! Abends essen wir im Hotel. 80 km.
Optional Wer heute keine Lust auf eine Schluchtenwanderung hat, amüsiert sich auch im mittelalterlichen Giungano bestens. Hier freuen sich die Einheimischen sogar noch richtig über Kontakt zu Fremden. Sie treffen sie im Baronalpalast oder auch bei einem Caffè in der Bar La Torretta.
4. Tag: Marina di Camerota und Bootsfahrt
Ab ins südliche Cilento zu traumhaften Stränden, einsamen Buchten, Grotten und Steilküste! Umweltschutz? Abwanderung? Themen wie diese passen perfekt auf der Fahrt dorthin. Dann wandern wir (2,5 Std., mittel, 250 m 250 m) von Marina di Camerota durch die wilde Küstenlandschaft, begleitet vom Duft der Macchien, zu einer Badebucht. Straßen? Fehlanzeige! Bei schönem Wetter lassen wir uns per Boot in der Bucht abholen. Grandios: der Blick auf den Golf von Policastro. Abends: leckere Pasta und cilentanische Köstlichkeiten in einer Trattoria in Santa Maria di Castellabate. Busstrecke 150 km.
5. Tag: Capri oder Strand
Spätes Frühstück, am Strand relaxen und nichts tun, außer vielleicht „Christus kam nur bis Eboli“ von Carlo Levi zu lesen? Schöne Idee für Ihren freien Tag. Oder Sie begleiten den Reiseleiter zur Insel Capri (75 €). Am frühen Morgen schippern wir von Salerno aus gemütlich hinüber zur Insel der Promis und VIPs. Farbenfrohe Blüten und betörende Düfte begleiten uns beim Wandern (2 Std., leicht, 150 m 150 m) zur Villa Jovis. Dort entdecken wir die tollen Ausblicke, die Kaiser Tiberius hatte, als er von hier das Römische Reich regierte ... Heute und morgen Abend können Sie wieder auf eigene kulinarische Entdeckungsreise gehen. 90 km.
6. Tag: Picknick mit Aussicht
Wir wandern (3,5 Std., mittel, 550 m 550 m) auf den Monte Stella und berauschen uns an der Fernsicht. Auf dem Gipfel stärken wir uns mit einem rustikalen Picknick - Alberino grillt vor Ort und nur für uns. Wem am freien Nachmittag nicht nach Strand ist, der lässt sich auf dem Rückweg in San Marco absetzen und wandert (2 Std., leicht, 0 m 0 m) zur Halbinsel Punta Licosa. Von dort geht es über San Marco wieder zurück bis zum Hotel. Fahrtstrecke 40 km.
Optional Statt Wandern und Landschaft mal wieder Lust auf eine größere Stadt? Fahren Sie doch mit dem Linienbus nach Salerno! Kulturhungrige erfreuen sich am Dom aus der Normannenzeit. Modehungrige shoppen in den angesagten Boutiquen Kleidung, Schuhe, Lederjacken, Handtaschen und mehr. Der Linienbus fährt mehrmals täglich.
7. Tag: Philosophisches Velia und Fischerflair
Der Akropolishügel von Velia versetzt uns ins 6. Jahrhundert v. Chr.: Sein oder Nichtsein war damals schon die Frage. Nachmittags wandern wir (3 Std., mittel, 100 m 400 m) von den ursprünglichen Bergdörfern im Hinterland hinunter ins Fischerdorf Acciaroli, das angeblich schon Hemingway zu seinen täglichen Angelausflügen beflügelt haben soll. Hier können Sie noch das authentische Leben der Einheimischen genießen: Bummeln Sie vom Hafen mit seinem Fischerflair zur kleinen Piazza mit dem großen Gummibaum. Zum gemütlichen Abschiedsessen treffen wir uns wieder im Hotel. 70 km.
8. Tag: Rückreise
Gemeinsam fahren wir morgens nach Neapel. Glückspilze haben eine Badeverlängerung gebucht. Für alle anderen heißt es Arrivederci. Individueller Rückflug ab Neapel.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.






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