Abends individuelle Anreise nach Frankfurt, kurz vor Mitternacht gemeinsamer Flug mit Condor nach San José (Nachtflug mit Zwischenstopp in Santo Domingo, Flugdauer ca. 14 Std.).
2. Tag: Willkommen in Costa Rica!
Am Morgen begrüßt Sie Ihr Studiosus-Reiseleiter am Flughafen von San José. Freuen Sie sich, Sie sind in einem der schönsten Länder Mittelamerikas! Im Institut für Artenvielfalt erfahren wir von einem Experten zur Einstimmung viel über die einzigartige Flora und Fauna Costa Ricas. Nach dem gemeinsamen Mittagessen beziehen Sie Ihr Hotel, und es bleibt Zeit zur Akklimatisierung. Vielleicht entspannen Sie im Spa Ihres Hotels! Zwei Übernachtungen in La Garita
3. Tag: Vulkan und Wasserfälle
Auf der Fahrt zum 2704 m hohen Vulkan Poás (wetterabhängig) ziehen Kaffeeplantagen, Gemüsefelder und ganz viel saftiges Grün vorbei. Schwefeldämpfe und Wolken umhüllen immer wieder den Gipfel und verleihen dem Berg eine geheimnisvolle Aura. In den La Paz Waterfall Gardens umschwirren uns riesige Schmetterlinge, Papageien und Tukane. Dann spazieren wir über Stege und Pfade an herabstürzenden Wasserfällen entlang. Fahrtstrecke 100 km.
Optional Es muss nicht immer unser Programm sein. Ihr Reiseleiter hat immer wieder Alternativen für Sie parat. Lieben Sie das Abenteuer? Dann verzichten Sie doch auf das heutige Ausflugsprogramm und machen Sie eine Tagestour zu einem Gebirgsfluss zum White-Water-Rafting. Ihr Reiseleiter reserviert gerne einen Platz für Sie!
4. Tag: Bananen und Karibik
Orts- und Klimawechsel. Vom luftigen Hochland geht es durch den Braulio-Carrillo-Nationalpark und dann durch Bananenplantagen hinab in Richtung Karibikküste. 120 km. Welch eine Artenvielfalt, Blütenpracht - und Luftfeuchtigkeit! Über Kanäle und Lagunen fahren wir mit dem Boot zum Nationalpark Tortuguero, Rückzugsgebiet der bedrohten Grünen Meeresschildkröte. Uns erwartet eine Lodge am Meer. Ein großer Garten, ein Pool, entspannte Rum-Reggae-Atmosphäre - hier lässt es sich aushalten! Wir starten zu einem ersten Ausflug ins nahe Dorf zum Schildkrötenmuseum. . Zwei Übernachtungen im Tortuguero-Nationalpark
5. Tag: Bootsfahrt und Regenwald
Ablegen in der Morgendämmerung! Mit Glück entdecken wir im Ufergrün Brüllaffen, Klammeraffen oder Faultiere. Reiher stelzen auf der Suche nach Fisch und Frosch durch dichte Teppiche von Wasserhyazinthen, immer achtgebend, ob nicht irgendwo ein Kaiman lauert. Spätes Frühstück, danach haben Sie Gelegenheit zu eigenen Entdeckungstouren per Boot oder zu Fuß. Der Nachmittag gehört Ihnen! Machen Sie es sich am Pool bequem! Oder wäre Ihnen ein Ausflug zum Fischen lieber (buchbar vor Ort)? Und zum Sonnenuntergang in der Hängematte relaxen?
6. Tag: Tropische Vielfalt
Mit dem Boot geht es zurück durch Lagunen und Kanäle, bis wir wieder festen Boden unter die Füße bekommen. Im Tirimbina Rainforest Center werden wir in die süße Welt des Kakaos entführt. Von der Pflanzenschau bis zur Kostprobe ein Genuss! In einem kleinen Museum machen wir uns über die nicht immer glücklich verlaufene Geschichte der indigenen Völker Costa Ricas kundig. Tagesziel ist eine Lodge bei Sarapiquí. 100 km.
7. Tag: Bei den Maleku-Indianern
Am Vormittag können Sie den liebevoll gepflegten Hotelgarten erkunden. Wie lebt die Urbevölkerung Costa Ricas heute? Im Reservat der Maleku-Indianer erhalten wir die Antwort. Ein Dorfbewohner erzählt beim Bummel durch die Gassen von Geschichte und Gegenwart der Gemeinschaft. Wir kosten indianische Gerichte, lassen uns kunsthandwerkliche Traditionen zeigen und werden sogar selbst aktiv. Dann ruft der Vulkan Arenal! 140 km. Zwei Übernachtungen am Fuße des Arenals.
8. Tag: Tanz auf dem Vulkan
Wir ziehen festeres Schuhwerk an und krempeln die Ärmel hoch! Akustisch begleitet werden wir auf unserer Wanderung im Nationalpark Arenal (2 Std., leicht, 100 m 100 m) von unzähligen Vogelstimmen. Fahrtstrecke 40 km. Don Juan kennt alle Pflanzen seines Gartens mit Vor- und Zunamen. Gut so - wir ernten mit ihm und wissen genau, was beim Mittagessen auf unserem Teller liegt! Wie wäre es am Nachmittag mit einem Besuch der heißen Vulkanquellen im Thermalbad Ecotermales?
Optional Sie möchten heute dem Ruf des Vulkans nicht folgen und stattdessen lieber ins Naturreservat Cano Negro aufbrechen? Nach einer 90-minütigen Fahrt steigen Sie in ein Boot um, mit dem Sie durch die amphibische Welt des Dschungels gleiten. Unzählige Vögel, Leguane und Affen sind zu beobachten.
9. Tag: Arenalsee und Biokaffee
Einmal um den Arenalsee herum, dann stoppen wir bei einer Kaffeeplantage. Familie Bello baut hier Spitzenkaffee an. Senor Bello weiht uns in die Geheimnisse des Biokaffees ein und spendiert auch manche Tasse. Auf der Veranda der alten Familienfinca serviert er uns hausgemachte Spezialitäten der Region, wir plaudern über Kaffee, Gott und die Welt. Weiter geht's - hinauf in die märchenhafte und kühlere Nebelwaldzone. 140 km. Zwei Übernachtungen am Rande des Monteverde-Nationalparks.
10. Tag: Im Nebelwald
Heute kommen wir dem Nebelwald besonders nahe. Über Hängebrücken spazieren wir in die „grüne Hölle“, hinein in den vielstimmigen Dschungel: Baumriesen und Bergbambus, Würgefeigen, Orchideen, Farne so groß wie Sonnenschirme, Lianen so dick wie Fußballerschenkel. Der Nachmittag gehört Ihnen! Wie wär's mit einer Canopy-Tour durch die Baumkronen, gut gesichert im Klettergurt?
11. Tag: Hauptstadt der Ticos und Orosi-Tal
Nach San José, der Hauptstadt der Ticos, wie sich die Costa-Ricaner nennen. Das Goldmuseum beherbergt eine der größten Goldsammlungen Amerikas. Hier präsentiert Ihnen Ihr Reiseleiter die Geschichte und Kultur des Landes. Es bleibt sicher etwas Zeit, um zwischen den Ticos im Parque Central und auf der Plaza de la Cultura zu spazieren. Danach fahren wir weiter ins schön gelegene Orosi-Tal. 50 km. Das Hotel ist eher einfach, aber die Lage besticht. Zwei Übernachtungen im Orosi-Tal.
12. Tag: Vulkan Irazú
Vom Kraterrand des Irazús, des höchsten Feuerbergs Costa Ricas mit 3432 m, blicken wir in den grünen Kratersee (wetterabhängig). Bei gutem Wetter können wir von hier aus Pazifik und Karibik gleichzeitig sehen! In Cartago treffen wir dann auf Pilger aus dem ganzen Land; der Reiseleiter hilft dabei, sie nach ihren Motiven zu befragen. Und der Lankestergarten, der Jardín Botánico Lankester, ist ein Muss für alle Orchideenfans. 100 km.
Optional Wenn Sie lieber die am besten erhaltene archäologische Stätte Costa Ricas besuchen wollen, statt dem Vulkan aufs Dach zu steigen, fahren Sie nach Guayabo. Am Fuße des Vulkans Turrialba erwarten Sie die Grundmauern, Straßen und Wasserleitungen der einstmals florierenden präkolumbianischen Stadt.
13. Tag: Auf der Panamericana
Unsere Route führt jetzt auf den mit fast 3000 m höchsten Punkt der legendären Panamericana, den Cerro de la Muerte. Vorher geht's auf die Finca von Jorge Serrano. Was hier so lecker duftet? Fangfrische Forellen! Nach dem Essen führt Sie Jorge durch die Wälder seiner Finca. Vielleicht entdecken wir einen Quetzal, den heiligen Göttervogel der Mayas? Schön und farbenprächtig, aber sehr selten. Weiter geht es, und zwar hinab an den Pazifik. 180 km. Zwei Übernachtungen in einem erstklassigen Hotel bei Dominical.
14. Tag: Ferienhotel und Faulenzen
Ein Tag in Ihrem Hotel auf einer Anhöhe über dem Meer. Es gibt einen riesigen Pool, einen neuen Spa-Bereich und bis zum Horizont den blauen Pazifik. Ihr Reiseleiter empfiehlt eine Bootsfahrt in den Ballena-Nationalpark (ca. 85 US-$). Hier tummeln sich je nach Jahreszeit bis zu fünf Walarten, und Delfine schnellen durch das glasklare Wasser! Außerdem bietet Ihr Hotel ein tolles Aktivprogramm.
15. Tag: Von Krokodilen und gutem Essen
Seien Sie wachsam: in den Lagunen des Rio Tarcoles lauern regungslos Krokodile. Halten Sie die Kamera griffbereit. Dann geht es zurück nach San José. 180 km. Kulinarisch beschließen wir die Reise im Privatrestaurant der bekanntesten Fernsehköchin Costa Ricas, Dona Arlene: Tico-Küche nur für Sie!
16. Tag: Adiós!
Fahrt zum Flughafen und Rückflug mit Condor nach Frankfurt (Nachtflug mit Zwischenstopp in Santo Domingo, Flugdauer ca. 13 Std.).
17. Tag: Rückkehr aus Costa Rica
Frühmorgens Ankunft in Frankfurt, Anschluss zu den anderen Orten.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.






Fotograf: fieltros - some rights reserved (by-nd)