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Rundreise inkl. Fluganreise 18 Tage ab 2.998

Leistungen, Flughäfen, Hotels 

 
   

Ausdrucken Als pdf anzeigenChina - Schätze der Kultur

Reiseverlauf
Willkommen in China! Auf dieser KlassikStudienreise erleben Sie ein besonders facettenreiches Bild des Reiches der Mitte. Alt und Neu, Vergangenheit und Zukunft stehen auf dem Programm. Wir besuchen die alten Kaiserstädte Beijing und Xian mit ihren prächtigen Bauten und Shanghai, die boomende Finanzmetropole und Zukunftsvision des Landes. Abseits der gängigen Pfade sehen wir buddhistische Heiligtümer wie die Yungang-Grotten und den heiligen Berg Wutaishan. In der mittelalterlichen Stadt Pingyao erahnen wir, wie das Alltagsleben in der Kaiserzeit wirklich war.
1. Tag: Auf nach China
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Am Abend gemeinsamer Flug mit Air China nach Beijing (nonstop, Flugdauer ca. 9 Std.).

2. Tag: Ankunft in Beijing
Gegen Mittag erreichen wir Beijing. Pompös und modern zeigte sich Chinas Hauptstadt während der Olympischen Spiele 2008, vom Glanz vergangener Zeiten erzählt uns die Metropole heute. Lösen Sie mit uns im Himmelstempel (UNESCO-Kulturerbe) das Rätsel, warum hier Chinas Kaiser alljährlich um eine gute Ernte baten, lauschen Sie bei der Echomauer dem Hall Ihres eigenen Flüsterns und genießen Sie die weitläufige Parkanlage, in der wir Jung und Alt antreffen! Am Abend umgarnt uns China kulinarisch. Ihr Studiosus-Reiseleiter zeigt Ihnen, wie man die Köstlichkeiten am geschicktesten mit den Stäbchen packt. Drei Übernachtungen in Beijing.

3. Tag: Das Herz Beijings und Chinas
Nur wenige Orte in China sind so symbolträchtig wie der Platz des Himmlischen Friedens. Hier wurden und werden die politischen Geschicke des Landes bestimmt. Vom modernen Machtzentrum geht es dann weiter zur Verbotenen Stadt (UNESCO-Kulturerbe), in der einst die Kaiser residierten. Ein Geruch von Verrat, Eifersucht und Macht umweht uns und erzählt zwischen Höfen und Hallen vom kaiserlichen Leben in der Stadt. Welche Rolle die Zahl Neun hier spielt, warum sie dem letzten Kaiser Pu Yi nur wenig Glück einbrachte und wie die Konkubine Cixi mit viel List am Hofe des Kaisers vorging, weiß Ihr Reiseleiter. Voller Leben zeigt sich Beijing danach in seinen alten Gassen, den Hutongs, bei einer Rikschafahrt. Bei Familie Li kehren wir ein und plaudern beim Essen über ihr Alltagsleben und den Wandel der Zeiten. Im Lamatempel erfahren wir dann mehr über den Buddhismus. Welche Rolle spielt er heute im kommunistischen China und wie steht der Staat zur Religion? Fremd und faszinierend beschließt eine Beijing-Oper den Abend.
Optional Für alle, die Lust auf Extratouren haben, hat der Reiseleiter immer wieder Alternativen zum Programm parat. Steht Ihnen heute z. B. der Sinn nach moderner Kunst statt nach Lamatempel? Dann auf zur Factory 798 im Dashanzi Art District! Hier arbeiten einige der bekanntesten Künstler Beijings.

4. Tag: Die Große Mauer - einmal anders
Über 8000 km lang schlängelt sich die Große Mauer (UNESCO-Kulturerbe) über die Bergkämme und Täler Chinas. Abseits der Touristenströme zeigt Ihnen Ihr Reiseleiter hier einen echten Geheimtipp: den Abschnitt bei Hong Ya Guan. Das intakte Fort und der Blick auf die Zinnen und Gebirgspässe offenbaren, wie uneinnehmbar das Land durch den Schutzwall war. An der Seelenstraße entlang besuchen wir danach die östlichen Qing-Gräber (UNESCO-Kulturerbe). Fünf Kaiser glitten hier, von steinernen Wächtern beschützt, prunkvoll ins Jenseits. Die Schönheit und die erhabene Größe ihrer Ruhestätten gelten in China als einmalig. Einen kulinarischen Leckerbissen gibt es am Abend: Beijing-Ente, knusprig gebraten.

5. Tag: Kühle Brisen und neue Autobahnen
Garten des Inneren Einklangs, Halle der Ziehenden Wolken oder Hügel des Langen Lebens - die Namen der Parkanlagen, Pavillons und Palasträume des Sommerpalastes klingen wie reine Poesie. Wir bummeln durch die grüne Oase, die einst der Lieblingsort der Kaiserinwitwe Cixi war und heute ein beliebter Park der erholungssuchenden Beijinger ist. Vom kaiserlichen Vergnügen geht es dann wieder ins moderne China. Das Land macht mobil und hat sich beim Autobahnbau ehrgeizige Ziele gesetzt. Auf einer der zahlreichen in den letzten Jahren neu entstandenen Autobahnen fahren wir durch Nordchina gen Datong. 300 km. Zwei Übernachtungen in Datong.

6. Tag: Die Grotten von Yungang
Wahre Schönheit kommt von innen, heißt es - und kaum eine chinesische Stadt beweist das mehr als Datong. Auf den ersten Blick eine graue Industriestadt, offenbart sie gleich vor ihren Toren ein kunterbuntes Kunstwerk, das es wahrlich in sich hat: die Grotten von Yungang (UNESCO-Kulturerbe). Ihr Reiseleiter entführt Sie in einer gewaltigen Höhlenwelt in die Anfangszeit des chinesischen Buddhismus. Über 51000 Statuen und Reliefs ließen die Kaiser hier in die Felsen schlagen. Mal klein wie ein Fingerhut, mal groß wie ein Hochhaus, strahlt uns Buddha in 51 Höhlen verblüffend lebensecht in allen Formen und Farben an. Der Nachmittag ist frei. Die Geschäftsstraßen der typischen chinesischen Kleinstadt gewähren einen entspannten Blick ins chinesische Alltagsleben. Am Abend tischen uns Datonger Köche einige ihrer erlesensten Köstlichkeiten auf.

7. Tag: Das Hängende Kloster vom Hengshan
Unser Weg zum Wutaishan führt uns über den Hengshan. Das Hängende Kloster Xuan Kong schmiegt sich spektakulär an eine Felswand. Hier zeigt sich Religion von ihrer tolerantesten Seite, denn hinter den Mauern des chinesischen Architekturwunders werden Laozi, Konfuzius und Buddha schon seit Jahrhunderten gleichermaßen verehrt und anerkannt. Auf der Weiterfahrt erleben wir die karge Landschaft Shanxis. Wir verstehen, warum Millionen Chinesen als Wanderarbeiter in den Küstenstädten unterwegs sind. 240 km. Zwei Übernachtungen in einem Hotel auf dem Gipfelplateau des Wutaishans.

8. Tag: Wutaishan - fünf Finger für Buddha
Bis heute gilt der Wutaishan (UNESCO-Kulturerbe) als heiliger Ort des Buddhismus. Seine fünf Gipfel sollen in der Vorstellung der Pilger einer Lotusblüte ähneln, in der Manjushri, der Bodhisattva der Weisheit, residiert. Prachtvolle Klosteranlagen wurden einst zu seiner Verehrung gestiftet und sind bis heute Orte gelebter Gläubigkeit, die immer mehr Pilger anziehen. Goldglänzende Buddhafiguren, Pagoden und liebevoll restaurierte Hallen, eingebettet in eine herrliche Bergwelt, verfehlen ihre Wirkung auf keinen der Besucher. Nehmen Sie mit allen Sinnen die fremde Welt auf, schnuppern Sie den Duft der Räucherstäbchen, lauschen Sie dem Klang der Tempelglocken und erwerben Sie wie die Einheimischen kleine Glück bringende Souvenirs!
Optional Sie möchten sich ausklinken und die nahe gelegenen Klöster selbst erkunden? Spielend leicht und ganz ohne Fußmarsch sind alle Anlagen mit einer Busrundfahrt zu erreichen. Beliebt sind vor allem die Klöster Pusa Ding, Tyauan Si und Xian Tong Si.

9. Tag: Auf ins Mittelalter
Jeder Tempel ist anders, und unsere Reise durch die Welt der Pilgerschaft geht weiter. Am Morgen besichtigen wir den Foguang- und den Nanchan-Tempel. Dann geht es vom heiligen Berg hinunter in die Ebene des Gelben Flusses. Für uns mag diese Ecke des Landes abgelegen sein, aber sie blickt zurück auf eine wechselvolle Geschichte, und einst befand sich hier ein bedeutendes Handels- und Bankenzentrum. Auch während der Revolution spielte die Provinz Shanxi eine wichtige Rolle. Was hat sich seit den revolutionären Tagen verändert und welche Rolle spielt eigentlich der Kommunismus noch? In der Vergangenheit sind wir dann wieder in Pingyao (UNESCO-Kulturerbe) angelangt. 320 km. Lust, am Abend schon mal allein eine Runde zu drehen? Zwei Übernachtungen in einem traditionellen Gästehaus in der Altstadt.

10. Tag: Pingyao - das rote Zeitwunder
Einst war Pingyao ein blühendes Handelszentrum. Hier wurde das erste Bankhaus Chinas gegründet, und die reichen Händler und Banker ließen sich großzügige und luxuriöse Hofhäuser errichten. Doch auch früher gab es schon Wirtschaftskrisen, und nach einer solchen versank die kleine Stadt in Bedeutungslosigkeit. Heute ist die Stadt als einzigartiges Ensemble aus Häusern und Straßen aus der Ming- und Qing-Zeit ein Juwel und UNESCO-geschützt. Auf einem Bummel durch die verwinkelten Straßen und über die gut erhaltene Stadtmauer gehen Sie auf Zeitreise ins alte China und schnuppern Alltagsleben. Wie es sich heute in der alten Kaiserstadt komplett ohne Technik, Autos und Internet lebt, erzählt Ihnen Familie Chang in ihrem Haus persönlich. Neugierig? Der Reiseleiter übersetzt Ihre Fragen gerne.

11. Tag: Xian - die Königin der Seidenstraße
Noch einmal benutzen wir das am schnellsten wachsende Straßennetz der Welt und fahren durch eine eindrucksvolle Landschaft mit dem Bus nach Xian. 530 km. Altes und Neues, Vergangenes und Zukünftiges liegen im Reich der Mitte oft nahe beieinander. Unterwegs besuchen wir den Yongle Gong. Der daoistische Tempel wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist vor allem wegen seiner Wandmalereien berühmt. Unser Ziel, die alte Kaiserstadt Xian, war einst der Ausgangspunkt der Seidenstraße. Das kosmopolitische und weltoffene Flair wird heute im Zeichen der Öffnung wiederbelebt. Am Abend genießen wir das Jiaozi-Bankett. . Drei Übernachtungen in Xian

12. Tag: Die Terrakotta-Armee - stille Zeitzeugen
Als 1974 Bauern in Xian einen Brunnen graben wollten, lösten sie ein Ereignis aus, das um die ganze Welt ging: Kaum hatten sie den Lößboden durchstoßen, trafen die Landwirte auf eines der spektakulärsten Zeugnisse der Kaiserzeit - die Terrakotta-Armee (UNESCO-Kulturerbe). Lebensgroß bewachten Tausende tönerner Soldaten seit über 2000 Jahren in Treue zum ersten Kaiser Chinas stumm dessen Grab. Schauen Sie seinen Beschützern tief in die Augen und entdecken Sie faszinierende Details der damaligen Handwerkskunst! Welche Figuren sich sonst noch unter Xians Erde verbargen, verrät uns danach das historische Museum in der Stadt. 45 km. Genießen Sie im Anschluss einen freien Abend! Vielleicht in der quirligen Altstadt?

13. Tag: Buddhismus und Islam
Xian hat viele Facetten. Wir lassen uns durch die Altstadt treiben und besuchen die Große Moschee. Hier treffen wir den Imam, der uns vom Leben unter dem asiatischen Halbmond erzählt. Auf dem Platz vor dem Glockenturm treffen sich die Einheimischen, lassen Drachen steigen und genießen den Tag. In der Kleinen Wildganspagode scheint die Zeit stillzustehen. Den Rest des Nachmittags haben Sie frei.
Optional Sie wollen den Altstadttrubel meiden und stattdessen lieber in die Geheimnisse der chinesischen Schrift eindringen? Dann auf zum Stelenwald! Die großen Klassiker sind hier in Stein gemeißelt und für die Ewigkeit bewahrt. Das Stelenwaldmuseum ist einfach per Taxi zu erreichen.

14. Tag: Kleine Terrakotta-Armee
Schon seit Jahrzehnten vermuteten Archäologen unter den Lößebenen rund um Xian eine unterirdische Parallelstadt. Die Grabhügel aus der Han-Zeit galten dabei als besonders geheimnisumwittert. Erst vor Kurzem wagte man sich an ihre Öffnung und stieß auf eine weitere Terrakotta-Armee im Han Yang Ling, dem Grab des Jingdi-Kaisers! 50000 Figuren erzählen imposant vom Leben vor 2000 Jahren. Ganz andere Wunder verspricht die Flusslandschaft von Guilin. Mit China Eastern Airlines fliegen wir heute dorthin. Zwei Übernachtungen in Guilin.

15. Tag: Guilin - natürliche Schönheit
Kaum eine Landschaft in China hat so viele Dichter und Maler inspiriert wie die Landschaft von Guilin. Wir fahren auf dem Strom mitten durch die märchenhafte Bergszenerie, sehen Reisfelder, Wasserbüffel und kleine Dörfer. Der Reiseleiter zeigt, wo Drachen mit dem Wasser spielen und ein Knabe Buddha verehrt, und wir entdecken, wo sich der Pinselhalterhügel versteckt. Wir erklimmen zusammen mit chinesischen Touristen in Yangshuo, dem Endpunkt der Flussreise, den skurrilen Mondberg und werfen vom runden Felsen einen letzten Blick auf Guilins Bergpanorama! Gourmetfreuden der Region beschert uns der Abend.
Optional Müde Füße nach der kleinen Wanderung? Wie diese mithilfe eines Kräutergemischs wieder knetend in Schwung zu bringen sind, weiß man in Guilin besonders gut. Gönnen Sie Ihren Füßen in einem der vielen Massagetempel eine entspannende Wellnesskur - Ihre Füße werden es Ihnen am nächsten Tag danken!

16. Tag: Ups and Downs in Shanghai
Von Bergwundern hinab in die schillernde Boomtown. Mit Shanghai Airlines fliegen wir heute nach Shanghai. Wie hat der Finanzriese den Börsencrash überstanden, wie den Wechsel vom Fahrrad aufs Auto und was bedeutet für Asiaten eigentlich „shanghaien“? Rund um die pulsierende Uferpromenade Bund weiht Sie der Reiseleiter in die moderne chinesische Lebensweise mit all ihren Höhen und Tiefen ein. Der Duft von Jasminblüten, das Rauschen von Kiefern, imposante Steingärten und Lotusteiche locken uns danach in die grüne Lunge der Stadt - in den Yu-Garten. Wie Shanghai sich die Zukunft vorstellt, sehen wir zusammen mit den Shanghaiern in der Ausstellungshalle nebenan. Zwei Übernachtungen in Shanghai.

17. Tag: Shanghai im XXL-Format
Im Shanghai Museum schlägt die Metropole ihr Geschichtsbuch für Sie auf. Alte Volkstrachten, Keramiken, Kalligrafien und eine beeindruckende Bronzegalerie zeigen Ihnen Blatt für Blatt Chinas Geschichte im Kompaktformat. Der Nachmittag gehört ganz Ihnen. Tauchen Sie noch mal tief in das asiatische Leben ein. Shoppen Sie auf der Nanjing-Straße oder sausen Sie mit dem Transrapid mit bis zu 431 km/h zum Pudong-Flughafen und zurück! Shanghai bietet viel. Auch am Abend.
Optional Sie waren schon einmal in Shanghai? Dann lohnt der Besuch des Wasserdorfs Zhujiajiao. Das kleine Städtchen hat die Wirren der Kulturrevolution unbeschadet überstanden. Erleben Sie China wie vor 100 Jahren!

18. Tag: Westwärts
Pompös verabschiedet sich das Reich der Mitte an diesem Vormittag von uns am Flughafen Pudong. Mit Air China (nonstop, Flugdauer 12 Std.) fliegen wir zurück nach Frankfurt. Von hier aus haben Sie Anschluss zu anderen Städten.
Seit über 50 Jahren veranstaltet der Münchner Veranstalter Studiosus anspruchsvolle Studienreisen zu Reisezielen in der ganzen Welt. Studiosus ist Marktführer in Deutschland und bietet das vielfältigste Studienreiseprogramm in Europa. Viele beliebte und bekannte Länder werden bereist, es stehen aber auch eine Reihe touristisch eher weniger bekannter Länder und Regionen auf dem Reiseprogramm.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.

 
Reiseveranstalterinfo AGB (pdf)

Reiseverlauf

18-tägige KlassikStudienreise
 
 
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China: © Studiosus Reisen München GmbH

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