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Rundreise inkl. Fluganreise 21 Tage ab 5.495

Leistungen, Flughäfen, Hotels 

 
   

Ausdrucken Als pdf anzeigenSüdliches Afrika - Höhepunkte

Reiseverlauf
Die reizvollsten Ziele des südlichen Afrika haben wir für Sie auf dieser Studienreise zusammengestellt. Namibias Busch- und Wüstenlandschaft, der Krügerpark und die Viktoriafälle faszinieren den Besucher genauso wie die Metropolen Kapstadt und Johannesburg. Zusammen ergeben diese Höhepunkte ein farbenprächtiges Mosaik - vor allem geeignet für Gäste, die zum ersten Mal in diese Region reisen. Unsere Reiseleiter stellen sich auch den Fragen, die den Süden Afrikas in den Schlagzeilen halten, und beleuchten die Hintergründe der politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen.
1. Tag: Flug ins Land des Regenbogens
Anreise nach Frankfurt bzw. München. Am Abend Flug mit South African Airways nach Johannesburg (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). Tipp für Ihre Bordlektüre: „Morenga“ von Uwe Timm, ein Roman, der in der deutschen Kolonialzeit spielt.

2. Tag: Ankunft in Windhuk
Morgens landen Sie in Johannesburg; Anschlussflug nach Windhuk. Ihr Studiosus-Reiseleiter begrüßt Sie am Flughafen und begleitet Sie ins Hotel. Hier haben Sie Zeit zur Akklimatisierung: Unser Hotel bietet einen sehr schönen Garten mit Pool, dazu einen brandneuen Spa, in dem Sie sich nach allen Regeln der Kunst verwöhnen lassen können.

3. Tag: Durch weites Land
Entspannt rollen wir durch Farmland in Richtung Etoscha-Nationalpark. Rote Erde unter blauem Himmel, dazu das Grün der Kameldornbäume. In Okahandja stoppen wir an den Gräbern der Herero-Häuptlinge und erfahren dort, warum dieses Volk heute noch von Deutschland finanzielle Entschädigungen für die Kolonialkriege fordert. Über Otjiwarongo und Outjo erreichen wir unser Hotel ganz in der Nähe des Eingangs zum Etoscha-Nationalpark. 440 km. Unsere Lodge liegt auf einer Anhöhe, von der Sie einen wunderbaren Blick über die afrikanische Landschaft haben.

4. Tag: Auf Pirsch im Etoscha-Nationalpark
Jetzt ist Etoscha nicht mehr fern! Kamera im Anschlag? Akkus aufgeladen? Dann kann nichts mehr schiefgehen bei unserer ganztägigen Safari durch eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Afrikas. Mit Sicherheit werden Sie heute Springböcke, Zebras, Gnus und Giraffen sehen. Wahrscheinlich auch einige Großkatzen, Nashörner und Elefanten. Vor allem an den Wasserstellen, die wir anfahren, bieten sich tolle Gelegenheiten für Ihr persönliches Foto des Jahres. Übernachtung in der Kempinski Mokuti Lodge am östlichen Eingang zum Park. 200 km.
Optional Immer wieder eröffnet Ihnen Ihr Reiseleiter Möglichkeiten, den Tag nach Ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten. Statt mit unserem Bus mitzufahren, können Sie heute Morgen auch eine Wildbeobachtungsfahrt mit dem offenen Jeep unternehmen (ca. 50 €).

5. Tag: Auf Safari
Auf unserer Fahrt nach Tsumeb passieren wir den Otjikotosee - kaum größer als ein Fußballfeld, aber dennoch der größte natürliche See des Landes! Im Minenstädtchen Tsumeb erfahren wir im Stadtmuseum mehr über das Gold Namibias: Kupfer. Derzeit wird in den nahen Kupferminen allerdings nicht geschürft, da die Betreibergesellschaft, wie Kritiker vermuten, den Weltmarktpreis stützen will - eine namibische Kleinstadt als Opfer der Globalisierung? Weiter geht es in Richtung Kalkfeld. Wir wohnen an einem historisch bedeutsamen Ort, denn in der Mount Etjo Safari Lodge wurde 1989 die Unabhängigkeit Namibias besiegelt. 360 km. Am späten Nachmittag Wildbeobachtungsfahrt im offenen Jeep.

6. Tag: Wieder in Windhuk
In der morgendlichen Kühle pirschen wir uns im Geländewagen an Gnus und Giraffen heran, doch auch viele andere Tiere lassen sich in der Morgensonne blicken. Am Nachmittag geht es zurück nach Windhuk. 200 km. Heute Abend treffen wir eines der sogenannten DDR-Kinder, die freilich längst erwachsen sind. Als Nachkommen bzw. Waisen von Unabhängigkeitskämpfern wuchsen sie in den 1980er Jahren in der DDR auf. Warum sind sie nach Namibia zurückgekehrt? Wie sind hier die Lebensbedingungen? Eine spannende Unterhaltung - auf Deutsch!

7. Tag: Besichtigung von Windhuk
Heute erkunden wir die Stadt per Bus - Licht und Schatten werden sichtbar: hier die Township Katutura, wörtlich übersetzt der „Platz, wo man nicht wohnen will“; dort verstreut zwischen den Glaspalästen der namibischen Hauptstadt die Relikte wilhelminischer Herrschaft: die Christuskirche, Geschäftshäuser im Jugendstil und der Tintenpalast. In einem landestypischen Restaurant nehmen wir unser Mittagessen ein. Möchten Sie noch Souveniers kaufen? Es bleibt noch Zeit bis zum Abflug nach Kapstadt am Abend. Vier Übernachtungen in Kapstadt.

8. Tag: In Kapstadt
Wir fahren mit der Seilbahn auf den Tafelberg (wetterabhängig) und genießen den Ausblick über Kapstadt und die Tafelbucht. Zurück aus luftiger Höhe machen wir einen Rundgang durch das Zentrum. Sie sehen den bereits im 17. Jahrhundert angelegten Company's Garden mit dem Parlament. Ist nun Kapstadt oder Pretoria die Hauptstadt des Landes? Ihr Reiseleiter klärt Sie auf. Vorbei an der Großen Kirche, an viktorianischen Häusern mit weißen Balkonen geht es zum ältesten erhaltenen Gebäude, dem Kastell. Den Nachmittag und den Abend gestalten Sie in eigener Regie. Ins Goldmuseum mit seinen Exponaten aus allen Teilen Afrikas? Oder eine Champagne Cruise im Hafen? Oder gar mit dem Hubschrauber über das Kap der Guten Hoffnung fliegen?

9. Tag: Zum Kap der Guten Hoffnung
Windfeste Kleidung eingepackt? Vom Leuchtturm am Cape Point eröffnet sich ein spektakulärer Rundblick über das Kap der Guten Hoffnung. Voller vitaler Frische brandet das Meer gegen die berühmten Felsen. Am Strand von Boulders statten wir den Pinguinen einen Besuch ab. Der botanische Garten in Kirstenbosch gilt als der beste des Landes und gibt mit seinen Blumen, Sträuchern und Bäumen einen hervorragenden Einblick in die Kapflora (UNESCO-Naturerbe). 120 km.

10. Tag: Ausflug in die Winelands
Wieder ein besonders genussvoller Tag - nicht nur fürs Auge, auch für den Gaumen! Im malerischen Stellenbosch stehen noch viele Häuser im kapholländischen Stil - das Dorp Museum entführt uns in die Wohnkultur des 18. Jahrhunderts. Das nahe Franschhoek wurde von Hugenotten gegründet, die hier den ersten Weinstock pflanzten. Heute genießt südafrikanischer Wein Weltruf - wir wollen diesen Ruf bei einer Weinprobe prüfen! Schließlich zum Sprachenmonument in Paarl, Sinnbild für die komplizierte Verständigung der Südafrikaner untereinander. 150 km. Am Abend wird uns im Africa Café Kulinarisches aus allen Teilen Afrikas serviert.
Optional Statt des gemeinsamen Ausfluges bevorzugen Sie individuelle Weinproben? Gehen Sie mit einem privaten Guide auf Weintour! Dabei öffnen sich Ihnen auch Türen zu Kellereien, die nicht öffentlich zugänglich sind (ca. 80 €).

11. Tag: Szenenwechsel!
Am Vormittag zweistündiger Flug nach Johannesburg. Auf direktem Weg geht es vom Flughafen in den subtropischen Teil des Landes. In der Nähe von Hazyview erwartet uns ein komfortables Resorthotel mit Wohlfühlgarantie: ein andalusisches Dorf mit kleinen Gassen und weißen Häuschen in einem subtropischen Park. Was will man mehr? 440 km. Drei Übernachtungen bei Hazyview.

12. Tag: Im legendären Krüger-Nationalpark
Heute gehen wir auf Safari. Im legendären Krüger-Nationalpark beobachten wir vom offenen Fahrzeug aus Gnus und Giraffen, Kudus und Paviane. Mit etwas Glück erspähen wir auch eine Löwenfamilie und Elefanten. 200 km. Nach der Rückkehr ins Hotel bleibt bis zum Abendessen noch Zeit für ein paar Runden im Pool oder für entspannte Lektüre unter einem schattigen Baum. Unser Buchtipp: „Verheißene Erde“ von James A. Michener.

13. Tag: Panoramatour mit göttlichen Ausblicken
Nach einem opulenten Frühstück mit Rooibostee und Burenwurst folgt ein landschaftlicher Höhepunkt auf den nächsten: von malerischen Wasserfällen zum Trauer- und zum Freudenfluss; vom atemberaubenden Blyde River Canyon zum „Fenster Gottes“ - mit einem wahrlich göttlichen Ausblick, bei gutem Wetter bis nach Mosambik! Zu Mittag besteht Gelegenheit, in Graskop bei Harry die legendären Pfannkuchen zu probieren! Im Goldrauschstädtchen Pilgrim's Rest ist noch vieles so wie früher: die Wellblechhütten, die Kneipen, die Straßen. Nur die Souvenirläden sind auf der Höhe der Zeit. 250 km.
Optional Wenn Sie, statt am Ausflug teilzunehmen, lieber den Golfschläger schwingen wollen: Der nächste Golfplatz ist nicht weit vom Hotel. Ihr Reiseleiter hilft Ihnen bei der Buchung der Abschlagszeit.

14. Tag: Pretoria - alte und neue Hauptstadt
Auf guter Straße geht es von Hazyview nach Pretoria. 430 km. Probieren Sie doch unterwegs einmal Biltong - luftgetrocknetes Fleisch, eine Burenspezialität. Elefant, Zebra oder Rind? Schmecken Sie den Unterschied? In Pretoria geht's zum Voortrekker-Monument, dem steinernen Heldenepos über die Anfänge des Burenstaats. Vor den Union Buildings, dem Regierungssitz, spannt der Reiseleiter den Bogen der Geschichte Südafrikas von den Voortrekkern bis zum aktuellen Präsidenten Jakob Zuma. Unsere Endstation: Fourways, ein gut situierter Vorort von Johannesburg. Zwei Übernachtungen.

15. Tag: Johannesburg und Soweto
Wir erkunden die facettenreiche Wirtschaftsmetropole Johannesburg: vom futuristischen „Diamanten“ des Weltkonzerns De Beers bis hin zu Gebäuden aus der Zeit des ersten Goldrauschs und den Stadien der Fußballweltmeisterschaft 2010. Im Apartheidmuseum werden wir mit der schwierigen Vergangenheit des Landes konfrontiert und in Soweto mit der Aufbruchstimmung der Gegenwart. Nach dem Imbiss in einem afrikanischen Restaurant besuchen wir ein Selbsthilfeprojekt und erfahren im Gespräch mehr über die herbe Gegenwart Sowetos, aber auch die Hoffnungen.
Optional Statt nach Soweto in ein weiteres Museum? Empfehlenswert ist das Museum der Wits University mit seinen vorgeschichtlichen Sammlungen oder auch das hervorragende Kunstmuseum von Johannesburg, in dem moderne südafrikanische Künstler ihre Werke präsentieren.

16. Tag: Nach Botswana
Am Vormittag Flug nach Victoria Falls. Wir reisen nach Botswana weiter, überqueren den Sambesi und erreichen im Laufe des Nachmittags unsere Lodge. 70 km. Zwei Übernachtungen in einer schönen Lodge in Kasane am Rand des Chobeparks.

17. Tag: Elefanten, Elefanten - und eine Bootsfahrt
Auf in den Chobe-Nationalpark! Nirgendwo anders in Afrika gibt es noch derart große Elefantenherden. Aber auch Büffel, seltene Pukus, Löwen und Geparden tummeln sich hier. Morgens beobachten wir die Tiere aus offenen Geländewagen, nachmittags gleiten unsere Boote gemächlich den Fluss entlang - vorbei an Elefantenherden, die zum Trinken und Baden ans Ufer kommen.

18. Tag: Die Viktoriafälle
Zurück nach Simbabwe. 70 km. Der Höhepunkt aller Höhepunkte unserer Reise: die gewaltigen Viktoriafälle (UNESCO-Naturerbe). Ihre Schönheit, so ihr „Entdecker“ David Livingstone, lässt selbst Engel im Fluge erstarren. Der Nachmittag gehört Ihnen. Genießen Sie ein paar ruhige Stunden unter der afrikanischen Sonne. Am späten Nachmittag brechen wir zu einer Bootstour auf dem Sambesi im stimmungsvollen Abendlicht auf. Zwei Übernachtungen an den Viktoriafällen.

19. Tag: Rund um die Viktoriafälle
Ein Tag für Sie! Erleben Sie die Viktoriafälle, so wie es Ihnen gefällt! Frühaufsteher sollten sich den Blick am Morgen nicht entgehen lassen, wenn die Strahlen der aufgehenden Sonne in der Gischt in allen Farben glitzern. Möchten Sie die Wasserfälle einmal von oben sehen? Dann steigen Sie in den Helikopter (ab 12 Min, ca. 95 €)! Unser Tipp für ein extravagantes Erlebnis: Trotten Sie spannend-entspannend auf dem Rücken eines Elefanten am Fluss entlang!

20. Tag: Rückflug nach Europa
Am Vormittag haben Sie noch etwas Zeit für sich. Nachmittags Flug nach Johannesburg mit Anschluss an den Interkontinentalflug mit South African Airways in Richtung Europa (Nachtflug, nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.).

21. Tag: Zurück aus Afrika
Morgens Ankunft in Frankfurt bzw. München und Anschluss zu den anderen Orten.
Seit über 50 Jahren veranstaltet der Münchner Veranstalter Studiosus anspruchsvolle Studienreisen zu Reisezielen in der ganzen Welt. Studiosus ist Marktführer in Deutschland und bietet das vielfältigste Studienreiseprogramm in Europa. Viele beliebte und bekannte Länder werden bereist, es stehen aber auch eine Reihe touristisch eher weniger bekannter Länder und Regionen auf dem Reiseprogramm.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.

 
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Reiseverlauf

21-tägige Studienreise
 
 
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Großes Bild oben: CC: by-sa Fotograf: telethon - some rights reserved (by-sa)

Bildnachweis

Südliches Afrika: © Studiosus Reisen München GmbH

Südliches Afrika: © Studiosus Reisen München GmbH

Südliches Afrika: © Studiosus Reisen München GmbH

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