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Rundreise inkl. Fluganreise 18 Tage ab 3.790

Leistungen, Flughäfen, Hotels 

 
   

Ausdrucken Als pdf anzeigenZentralasien - Höhepunkte entlang der Seidenstraße

Reiseverlauf
Erleben Sie mit uns die vielen Gesichter Zentralasiens: Turkmenistans Sprung in die Moderne in Aschgabat und usbekische Märchen und Legenden in den Oasenstädten Chiwa, Buchara und Samarkand. Das Pompeji Tadschikistans erwartet uns in Pendschikent. Relaxen Sie in Kirgisistan am größten See Zentralasiens, erleben Sie das Multikulti-Flair von Bischkek und räumen Sie in der kasachischen Hauptstadt Almaty mit allen Vorurteilen auf, die Filmkomiker Borat uns glauben machen wollte. Fünf Länder im Umbruch - wir begegnen Menschen, die uns ihre ganz persönliche Sicht auf die Veränderungen in ihrer Heimat verraten. Authentisch und hautnah.
1. Tag: Richtung Aschgabat
Individuelle Anreise nach Frankfurt. Flug mit Lufthansa über Baku nach Aschgabat (Flugdauer ca. 6,5 Std.). Ankunft gegen Mitternacht (Ortszeit), anschließend Transfer zum Hotel. Zwei Übernachtungen in Aschgabat.

2. Tag: Goldene Zeiten - Aschgabat
Auf zur Ausgrabungsstätte von Nissa (UNESCO-Kulturerbe) - der Mutter der turkmenischen Hauptstadt. Welche Reichtümer die Archäologen aus der alten Königsmetropole bargen, sehen Sie im historischen Museum von Aschgabat: Schmuckstücke, Weinkrüge und Trinkhörner aus Elfenbein erzählen vom rauschenden Leben der Bewohner! Ein bisschen Las Vegas, ein wenig Hollywoodflair und Präsidentenkult im XXL-Format blitzen uns bei der City-Tour an: Golden und monumental setzen sich Turkmenistans Staatschefs in Szene. Stolz verkündet eine goldene Regierungsbibel ihre Version der Demokratie. Mausoleen aus Carrara-Marmor und die größte Moschee Zentralasiens schimmern in der Ferne. Was für eine Gigantomanie! Stoff für Diskussionen über die autoritär regierenden Staatschefs der zentralasiatischen Nachfolgestaaten der Sowjetunion.
Optional Lust auf Extratouren statt auf Staatsprogramm? Ihr Reiseleiter hat (normalerweise) immer wieder Alternativen zum Programm parat. Doch für die schönsten Vorsätze gibt es auch mal eine Ausnahme. Und die heißt auf dieser Reise ganz klar: Turkmenistan. Hier werden nur Gruppenaktivitäten gern gesehen und dies wird seit Kurzem auch strengstens überwacht. Nehmen Sie es mit Humor, schon bald können Sie sich auf der Reise auch wieder individuell bewegen!

3. Tag: Über Daschavauz nach Chiwa
Im Flug geht es nach Daschavauz. Von der ehemaligen turkmenischen Hauptstadt fahren wir nach Kohne Urgentsch (UNESCO-Kulturerbe). Bereits im 1. Jahrhundert v. Chr. galt die Stadt als bedeutende Handelsmetropole. Reich verzierte Paläste, Mausoleen und Moscheen waren hier einst zu finden. Die schönsten erhaltenen Bauten sind das Mausoleum des Sultans Tekesch und das Minarett Kutlug Timur. Gleich weiter zur turkmenisch-usbekischen Grenze: Chiwa erwartet uns am späten Nachmittag. 220 km. Zwei Übernachtungen in der Nähe der Altstadt von Chiwa.

4. Tag: Museumsstadt Chiwa
Wie ein riesiges Freilichtmuseum liegt uns Chiwa (UNESCO-Kulturerbe) heute zu Füßen. Paläste, Moscheen, Koranschulen und Mausoleen erstrahlen neben alten Lehmhäusern und -mauern wie vor Hunderten von Jahren - nichts scheint sich hier seit der Stadtgründung verändert zu haben. Bunt und schrill öffnet sich vor uns der Basar. Bunte Seidenballen und Teppiche stapeln sich auf den Ständen, dröhnend schallt usbekische Popmusik aus CD-Playern, schreiend feilschen Händler und Hausfrauen um die Wette. Handeln Sie mit! Das Abendessen lassen wir uns heute im Sommerpalast des letzten Khans von Chiwa schmecken.

5. Tag: Die Karawane zieht weiter - nach Buchara
Eben noch begleiteten uns die blühenden Oasen des Amu-Darja-Flusses auf unserer Fahrt. Doch plötzlich säumen nur noch bizarre Steppen die Straßen nach Buchara, kleine Sandstürme tosen durch die Halbwüste. Warum die Baumwollmonokultur für diese Einöde verantwortlich ist, erläutert Ihr Reiseleiter. Am Horizont erscheint Buchara. 430 km. Wo in der alten Handelsstadt das Leben tobt, erleben wir in der Altstadt (UNESCO-Kulturerbe). Bunt sind die Stände der Basarhändler, und Männer spielen Domino - der Orient ist für Sie zum Greifen nah. Lust, im Mekka der Gewürze und Seidenwaren die Einkaufstüten vollzupacken? Zwei Übernachtungen in Buchara.

6. Tag: Buchara
Schon früh galt Buchara als reichste Stadt der Seidenstraße. Ihr Reiseleiter weiß, warum, und führt Sie direkt zu einem der schönsten Schätze der Oasenstadt - der Ark-Zitadelle. Rund um den Teich des Handelsplatzes Labi-Hauz vibriert die Stadt. Zahlreiche Restaurants locken zum Mittagessen. Schuster, Scherenmacher und Goldsticker zeigen uns im Gewirr des Kuppelbasars den Weg zum islamischen Zentrum. Reich verziert öffnet die Kalanmoschee für uns ihre Tore. (1) (2) Abendessen in einem Familienrestaurant.1) Statt die Ark-Zitadelle und den Labi-Hauz-Komplex mit dem Reiseleiter zu erleben, können Sie auch einen Ausflug vor die Tore der Oasenstadt zur Sommerresidenz des letzten Emirs von Buchara machen. Pfaue spazieren im Garten, Kunstgegenstände, prachtvolle Gewänder und Geschenke aus aller Welt schmücken das Innere des Palastes. Mit dem Taxi kommen Sie jederzeit dorthin und zum Hotel zurück (ca. 15 €). Ihr Reiseleiter organisiert alles für Sie. Am späten Nachmittag treffen wir uns dann im Hotel und starten gemeinsam zum Dinner.
Optional Möchten Sie statt zu Moschee und Kuppelbasar lieber einen Kurztrip ins orientalische Wellnessleben unternehmen? Dann auf in den Hamam: Lassen Sie sich von den Masseuren allen Stress wegkneten, relaxen Sie im Dampfbad und erleben Sie ein Stück echter usbekischer Lebensart!

7. Tag: Auf der Seidenstraße
Das Samanidenmausoleum und die Bolo-Hauz-Moschee erwarten uns am Vormittag, bevor es heißt: Auf nach Samarkand (UNESCO-Kulturerbe) - Heimat der Märchen aus Tausendundeiner Nacht! Wie sich das Landleben in Usbekistan gestaltet, sehen wir auf unserer Fahrt: Mit Stock und Stulpenstiefeln wandern Männer über staubige Straßen. Kamele zuckeln hinter ihnen her, als wären sie gerade erst der Seidenstraße davongetrabt. Wie Usbekistans diktatorisch regierender Präsident Karimov mit harter Hand sein Land in die Moderne bringen will, erfahren Sie vom Reiseleiter unterwegs auf der Fahrt nach Samarkand. 280 km. Verschiedene Eintöpfe wie Dimlama, Plov und Lagman umduften uns beim Dinner in einer ehemaligen Karawanserei. Tänzer wirbeln neben uns in die Nacht - einfach märchenhaft! Drei Übernachtungen in Samarkand.

8. Tag: Samarkand
Auf dem Registanplatz verwandelt sich Samarkand in eine einzige Pracht. Blau glitzern uns Tausende Kacheln von den Heiligtümern entgegen. Moslems diskutieren neben uns über Allah. Lust, mitzureden? Süße Melonen und Feigen duften auf dem Basar. Sie möchten probieren? Aber klar! Bei der Bibi-Khanum-Moschee umweht uns eine seltsame Legende: von einer Frau, die durch einen Kuss zur Erfinderin des Seidenfallschirms wurde! Ihr Reiseleiter verrät, was es damit auf sich hat, bevor wir Samarkands Ahnen auf der Gräberstraße Schah-e Sinda begegnen. Zurück ins Alltagsleben, los zum Supermarkt. Welche Waren hier wohl die Usbeken glücklich machen? Wie daraus Leckereien werden, zeigt uns Familie Rustinov beim Dinner und plaudert mit uns über ihr Leben.

9. Tag: Ausflug nach Pendschikent
Neugierig auf neue Horizonte? Begleiten Sie Ihren Reiseleiter heute über die tadschikische Grenze zum nahen Pendschikent! Im „Pompeji Zentralasiens“ folgen wir den Spuren der Händler und Glaubensmänner der Seidenstraße, die hier früher einen schillernden Umschlagplatz für ihre Waren fanden. Die Realität Tadschikistans zeigt sich uns dann zwischen den tristen Plattenbauten der Stadt - die Entwicklung des Landes kommt einfach nicht in Fahrt. Blühende Landschaften und majestätische Berge erwarten uns anschließend im Sieben-Seen-Land: Tanken Sie Ruhe in der Oase und genießen Sie die Schönheit der Berglandschaft beim Picknick. 200 km.
Optional Lieber eine Pause vom Gruppenprogramm? Statt nach Pendschikent können Sie mit einem lokalen Guide und Fahrer durch das Serafschangebirge nachSachr-e Sabs fahren, in die Geburtsstadt des Herrschers Timur. Düstere Legenden und glitzernde Märchenwelten erwarten Sie im Mausoleum und im „weißen Schloss“ des Sultans (UNESCO-Kulturerbe).

10. Tag: Samarkand im Wandel der Zeit
Wie sah Samarkand in der Antike aus? Die Ausgrabungsfelder von Afrosiab geben Antworten. Im Museum nebenan tauchen wir vor imposanten Wandmalereien ins Alltagsleben der Antike ein. Das Observatorium von Ulug Beg holt uns danach in Samarkand die Sterne vom Himmel. Anschließend geht es weiter nach Taschkent. Quer durch die Hungersteppe, die Bauern mit Baumwolle und Obst wieder zum Leben erweckten. 330 km. Zwei Übernachtungen in einem zentralen Hotel in Taschkent.

11. Tag: Taschkent - Sozialismus und Orient
Willkommen in der „schönsten Plattenbaustadt der Welt“ - Taschkent. Am Vormittag besuchen wir die evangelisch-lutherische Kirche und haben Gelegenheit, mit einem Vertreter der Kirchengemeinde zu sprechen. Ihr Reiseleiter weiß, wo seit der Auflösung der Sowjetunion das Herz wieder islamisch schlägt, und führt Sie anschließend in der Altstadt direkt zur Koranschule Barak-Khan und zum Kaffali-Schaschi-Mausoleum. Im Museum für angewandte Kunst tauchen wir danach in die Belle Epoque der usbekischen Hauptstadt ab. Goldstickereien, Teppiche, wertvolles Porzellan und Musikinstrumente vereinen sich hier zu einer einzigartigen Pracht. Hungrig? Dampfende Nudelsuppen, warmes Fladenbrot, würzige Reisgerichte und süße Sünden tischt unser usbekischer Gastgeber zum Dinner auf.

12. Tag: Willkommen in Kirgisistan!
Heute fliegen wir in die kirgisische Hauptstadt Bischkek. Russland, Amerika und Europa scheinen sich hier auf einem Fleck knallbunt vereint zu haben: Sozialistische Denkmäler, grüne Alleen und duftende Parks gleiten auf der Stadtrundfahrt an uns vorbei. Blinkend künden Kinos Actionstreifen an. Internetcafés, Restaurants, Bars und Kasinos ziehen Hunderte Großstädter an. Welche Höhen und Tiefen Kirgisistan durchlebte, veranschaulicht Ihr Reiseleiter im Nationalmuseum. Die Regierung ist immer noch neu und fragil. Wie schwer ein Vielvölkerstaat wie Kirgisistan zu regieren ist - Stoff für Diskussionen. Der Höhepunkt des Tages erwartet uns schließlich im Ala-Archa-Nationalpark. Lassen Sie sich von der Schönheit der Berglandschaft mitreißen und genießen Sie Natur pur inmitten wild blühender Blumenwiesen. 50 km.
Optional Statt des Nationalparkbesuchs lieber Konsumrausch? Gehen Sie im Kaufhaus ZUM auf Schnäppchenjagd, stöbern Sie nach Teppichen, Taschen, Steinen und Souvenirs aller Art! Das Kaufhaus ist bequem mit dem Taxi zu erreichen.

13. Tag: Am Tianshan
Auf der Weiterfahrt erheben sich neben uns die gewaltigen Gipfelriesen des Tianshan-Gebirges. International begrüßt uns Kirgisistan in den Tälern: orientalisch beim Minarett von Burana, türkisch mit über 80 Steinfiguren im Museum, deutsch auf dem Friedhof von Rotfront. Im Dorf Rotfront leben seit fast 100 Jahren Deutsche, scheinbar komplett abgeschottet von ihrer Umwelt. Kristallklar öffnet sich vor uns der Issyk-Kul (1600 m) - der zweitgrößte Hochgebirgssee der Welt. Nach der Ankunft im Hotel erwartet uns das nächste Highlight: die Felszeichnungen von Tscholpen Ata, die Menschen hier schon vor Tausenden von Jahren in die Steine ritzten. Übernachtung in einem Hotel direkt am See. 240 km.

14. Tag: Am Issyk-Kul
Auf nach Karakol, denn hier liegt einer der bedeutendsten Asienforscher begraben: Nikolai Prschewalski. Über Jahrzehnte inspirierte er mit seinen Forschungsergebnissen Wissenschaftler in aller Welt. Im Museum erfahren wir mehr über seine Arbeit. Karakol empfängt uns multikulturell: Leise ruft der Muezzin zum Gebet in die chinesisch anmutende Dunganen-Moschee, umduftet von Rosen erhebt sich eine russisch-orthodoxe Holzkirche in den Himmel, Familien suchen in dem kleinen Ort Ruhe vom hektischen Großstadtleben. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. 140 km.

15. Tag: Rückkehr nach Bischkek
Eine runde Sache: Am Ende des Tages können wir behaupten, einmal den Issyk-Kul umkreist zu haben. Mit ihren bizarren Sandsteinformationen regt unterwegs die Schlucht Sheti Oguz unsere Fantasie an. In den kleinen Dörfern herrscht Alltagsleben vor. Wie dies aussieht, schauen wir uns live an. Frauen verkaufen Äpfel, Fladenbrot und Kurt, den salzigen Schafsquark im Tischtennisballformat. Hirten aus den Bergen tauschen Waren. Bei einer Adlershow lernen wir den Züchter kennen, der die majestätischen Greifvögel für die Jagd abgerichtet hat. Bei Tee und Snacks kommen wir schnell mit ihm ins Gespräch. Am Abend sind wir zurück in Bischkek. 390 km.

16. Tag: Basarleben in Bischkek
Kaum haben wir den Osch-Markt betreten, umfängt uns schon das orientalische Alltagsleben. Lautstark preisen Händler ihre Waren an, Frauen feilschen um die besten Waren. Schuhe, Kleider, Gemüse, Nippes und Souvenirs füllen hier die Stände. Schlendern Sie mit Ihrem Reiseleiter durch die Straßen und füllen Sie die Einkaufstaschen. Auf zum nächsten Abenteuer: Über die nahe gelegene Grenze fahren wir nach Kasachstan. Voraussichtlich mit Stau begrüßt uns die Hauptstadt Almaty. Auch hier ist das Auto das Fortbewegungsmittel Nummer eins! 220 km. Neugierig auf die Metropole am restlichen freien Nachmittag? Mit dem Taxi können Sie Almaty vom Platz der Republik bis zum grünen Hügel Köbe-Töbe im Schnelldurchlauf erleben. Oberhalb der Stadt gibt es gegrillte Schaschlikspieße und einen tollen Blick.

17. Tag: Almaty - goodbye, Borat!
Glauben Sie dem Kinoschocker „Borat“ kein Wort. In Kasachstan liegt weder der Hund begraben noch werden hier Frauen durch die Straßen gejagt! Erleben Sie mit uns auf einem Rundgang durch die Multikulti-Metropole die Realität: Moderne Range Rover rauschen an uns vorbei, Frauen mit kurzen Röcken wippen zum nächsten Date, Männer im Businessdress schlendern ins Bankenviertel. Blumen und Obstbäume duften in den Gärten und im Panfilov-Park. Mit der orthodoxen Kathedrale erwartet uns einer der größten Holzbauten der Welt. Rein ins Vergnügen, heißt es danach im Eisstadion von Medeo. Lust, Almaty am freien Nachmittag auch auf eigene Faust zu entdecken? Relaxen können Sie im Gorkipark, und Wissenswertes bietet das Museum für Naturkunde.
Optional Lieber entspannende Wärme genießen, statt sich im Medeo-Eisstadion ins Vergnügen zu stürzen? Dann besuchen Sie das Arasan-Bad! Finnische, russische und türkische Bäder versprechen hier Erholung pur.

18. Tag: Adieu, Orient!
Nach Mitternacht Transfer zum Flughafen und Rückflug mit Lufthansa über Astana nach Frankfurt (Flugdauer ca. 7 Std.). Ankunft morgens und Anschluss zu den anderen Städten.
Seit über 50 Jahren veranstaltet der Münchner Veranstalter Studiosus anspruchsvolle Studienreisen zu Reisezielen in der ganzen Welt. Studiosus ist Marktführer in Deutschland und bietet das vielfältigste Studienreiseprogramm in Europa. Viele beliebte und bekannte Länder werden bereist, es stehen aber auch eine Reihe touristisch eher weniger bekannter Länder und Regionen auf dem Reiseprogramm.
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.

 
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Reiseverlauf

18-tägige Studienreise
 
 
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Zentralasien: © Studiosus Reisen München GmbH

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