Australien-Neuseeland - zum Kennenlernen
Hinweis
Eingeschlossene Leistungen
- Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Qantas von Frankfurt nach Singapur und zurück von Sydney
- Linienflug (Economy) mit Qantas von Singapur nach Queenstown
- Zwischenflüge (Economy) mit Qantas/Air New Zealand lt. Reiseverlauf
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 265 €)
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in bequemen Reisebussen (Klimaanlage)
- 22 Übernachtungen mit Frühstück, Hotels mit Klimaanlage, teilweise auch mit Swimmingpool
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Örtliche Führer
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Zimmer am 3. Tag bis ca. 18 Uhr
- Abendessen bei Familien am 8. Tag und in einem Fischrestaurant in Sydney am 24. Tag
- Barbecue-Abendessen am 21. und Mittagsbarbecue am 23. Tag
- Bootsausflug auf dem Milford Sound (ca. 50 €)
- Bootsausflug zum Great Barrier Reef mit Mittagsbuffet (ca. 140 €)
- Hafenrundfahrt in Auckland auf einer Segelyacht
- Hafenrundfahrt in Sydney
- Ausflug nach Kuranda mit einer Gondelbahn und einer historischen Eisenbahn
- Eintrittsgelder (ca. 140 €)
- Visabeantragung
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 200 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca. 30 €)
Ihre Hotels (Änderungen vorbehalten)
| Hotelunterkunft | ||
|---|---|---|
| Ort | Hotel | |
| 1 x Singapur | Grand Park City Hall **** | |
| 1 x Te Anau | Distinction Te Anau **** | |
| 2 x Queenstown | Copthorne Lakefront ***+ | |
| 1 x Lake Tekapo | Lake Tekapo Scenic *** | |
| 1 x Christchurch | Rydges **** | |
| 2 x Rotorua | Novotel Lakeside **** | |
| 2 x Auckland | Langham ***** | |
| 2 x Melbourne | Rendezvous ****+ | |
| 1 x Alice Springs | Alice Springs Resort **** | |
| 2 x Ayers Rock | Desert Gardens **** | |
| 4 x Palm Cove | Kewarra Beach Resort **** | |
| 3 x Sydney | Amora Jamison ***** | |
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Singapur
Impfschutz
Eine Gelbfieber-Schutzimpfung bei Einreisen aus gelbfieberendemischen Regionen (Afrika, Südamerika) ist vorgeschrieben. Bei der Einreise aus Deutschland ist keine Gelbfieberimpfung notwendig.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin einen Impfschutz gegen: Tetanus, Diphtherie, (Keuchhusten, Polio) und Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt über vier Wochen oder besonderen Risiken auch gegen Hepatitis B.
Die Standardimpfungen für Kinder entsprechend den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes www.rki.de sollten auf aktuellem Stand sein.
Ein persönliches Beratungsgespräch mit einem Reise- oder Tropenmediziner ist - besonders auch im Hinblick auf Reisen in Nachbarregionen - ratsam.
Luftverschmutzung
Singapur ist gelegentlich vom sogenannten Haze betroffen. Die aktuelle Lage und Messwerte (PSI) sind auf der Website der singapurischen Umweltbehörde (http://www.nea.gov.sg/psi/) abrufbar.
Beim Haze handelt es sich um periodisch auftretende, Smog-ähnliche Luftverunreinigungen, die durch Brandrodung und Schwelbrände in Malaysia und Indonesien verursacht werden. Je nach Wetterlage können die Schadstoffwerte, die von singapurischen Medien veröffentlicht werden, täglich schwanken. Es wird daher empfohlen, sich regelmäßig über die aktuelle Belastung zu informieren. Soweit stark erhöhte Schadstoffkonzentrationen vorliegen, können Reizungen der Augen und der Atemwegsorgane auftreten. Insbesondere Herz- und/oder Lungenkranke sowie alte Menschen und Kleinkinder sind stärker gefährdet, aber auch gesunde Erwachsene sollten dann eine körperliche Betätigung im Freien vermeiden und weitere Vorsichtsmaßnahmen treffen. Menschen mit den genannten oder anderen gesundheitlichen Problemen (Asthmatiker, Allergiker, u.a.) sollten vor Reisen nach Singapur einen Arzt konsultieren.
Denguefieber
Denguefieber, eine von der Aedes-Mücke übertragene fieberhafte Viruserkrankung, kommt in Singapur wie auch im übrigen Südostasien vor, besonders während und nach der Regenzeit. Da es keine ursächliche Behandlung gibt, beschränkt sich die Therapie auf die Linderung der Beschwerden und ggf. der möglichen Komplikationen. Essentielle vorbeugende Maßnahme ist der Mückenschutz (körperbedeckende Kleidung, Insektenschutzmittel) insbesondere tagsüber.
Chikungunya
Das Chikungunya Virus ist eine ebenfalls über die Aedes-Mücke übertragene mit Fieber und Gelenkschmerzen einhergehende tropische Infektionskrankheit. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung komplikationsfrei und sie ist selbstlimitierend.
Ist der Aufenthalt nur auf Singapur beschränkt, so bestehen viele Gesundheitsrisiken wie in anderen Tropenländern - wegen der hier herrschenden strikten Hygiene und den weitgehend fehlenden Mücken aufgrund intensiv durchgeführter Mückenbekämpfung - kaum oder gar nicht. Durch einen konsequenten Mückenschutz (Repellents, Mückennetz, bedeckende Kleidung, Verhalten) kann das Restrisiko für mückenübertragene Erkrankungen noch weiter reduziert werden. Singapur ist de facto malariafrei.
Hand-Fuß-Mund-Krankheit
In Singapur treten Fälle von Hand-Fuß-Mund-Krankheit auf. Es handelt sich um eine Virusinfektion des Menschen (u. a. mit Coxsackie A 16 Virus), die Viren werden mit dem Stuhl ausgeschieden. Die Übertragung erfolgt als Schmierinfektion, über Nahrungsmittel oder als Tröpfcheninfektion (Husten/Niesen). Prinzipiell handelt es sich um eine harmlose und relativ rasch (7 bis 10 Tage) abheilende Krankheit.
Die Prophylaxe ist durch strikte Hygienemaßnahmen (Händewaschen) möglich.
SARS
Obwohl SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) inzwischen keine aktuelle gesundheitliche Bedrohung mehr darstellt, hält Singapur unverändert gewisse Vorsichts-maßnahmen aufrecht, um bei einem Wiederauftreten der Krankheit unverzüglich reagieren zu können.
HIV / AIDS
Durch hetero- und homosexuelle Kontakte und bei Drogengebrauch sowie Blutkontakten besteht grundsätzlich auch in Singapur das Risiko einer lebensgefährlichen HIV/AIDS-Infektion. Die bekannten Vorsichtsmaßnahmen sollten beachtet werden.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande hat ein hohes, mit Europa vergleichbares Niveau. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind auch wegen evtl. hoher Krankenhaus- und Arztrechnungen, die meist sofort beglichen werden müssen, dringend empfohlen
Weitere Informationen der singapurischen Behörden zur Gesundheit finden Sie unter
http://www.moh.gov.sg/mohcorp/default.aspx
Unverändert gültig seit: 6. März 2012
Neuseeland
Die Gesundheitsfürsorge in Neuseeland ist gut. Da es in Neuseeland nicht alle in Deutschland erhältlichen Medikamente gibt, empfiehlt es sich, dringend benötigte Medikamente mitzubringen. Hierbei ist zu beachten, dass bei Medikamenten, die Narkotika enthalten, die entsprechenden Rezepte beziehungsweise Originalverpackungen mitgeführt werden müssen (Zollvorschrift). Im Krankheitsfall muss zunächst ein Allgemeinarzt (General Practitioner, GP) aufgesucht werden, der dann erforderlichenfalls die Überweisung an einen Facharzt veranlasst.
Unverändert gültig seit: 30. Dezember 2011
Australien
Impfschutz
Das Auswärtige Amt empfiehlt die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich der Reise zu überprüfen und zu vervollständigen (siehe http://www.rki.de/). Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Pertussis (Keuchhusten), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza.
Bei besonderen Risiken wird auch die Impfung gegen Hepatitis A und B empfohlen, lassen Sie sich hierzu von einem erfahrenen Tropen-/Reisemediziner beraten.
Eine gültige Gelbfieberimpfung wird bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet verlangt, siehe hierzu http://www.who.int/ith/countries/en/index.html
Der Zustand des australischen Gesundheitswesens ist generell gut. Jedoch muss, unter Umständen auch in Notfällen, mit Wartezeiten für Behandlungen gerechnet werden. Medikamente, die aus Deutschland mitgebracht werden, müssen bei der Ankunft deklariert werden. Über sonstige medizinische Vorbeugemaßnahmen, Verhaltensregeln, ansteckende Krankheiten und anderes sollten Reisende sich rechtzeitig vor Reiseantritt bei einem Arzt Ihres Vertrauens informieren.
Unverändert gültig seit: 7.Mai 2012Verängerungsmöglichkeiten:
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.


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