Inseln im Indischen Ozean - Seychellen - La Reunion - Mauritius
Hinweis
Eingeschlossene Leistungen
- Im Reisepreis enthalten
- Linienflug (Economy) mit Emirates von Frankfurt nach Mahé und zurück von Mauritius
- Linienflüge (Economy) mit Air Austral von Mahé nach La Réunion und von La Réunion nach Mauritius
- Flug-/Sicherheitsgebühren (ca. 160 €)
- Fährüberfahrten lt. Reiseverlauf
- Transfers/Ausflüge in inselüblichen Reisebussen und Fahrzeugen
- 13 Übernachtungen in guten Strandhotels mit Klimaanlage und Swimmingpool
- Doppelzimmer mit Bad oder Dusche und WC
- Halbpension (Abendessen, Frühstück), am 3. und 6. Tag Vollpension
- bei Studiosus außerdem inklusive
- Speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse von jedem Bahnhof in Deutschland, Österreich und der Schweiz
- Eintrittsgelder
- Trinkgelder im Hotel
- Reiserücktritts/abbruchversicherung (ca. 150 €)
- Infopaket und Reiseliteratur (ca.30 €)
Im folgenden Text zitieren wir die medizinischen Hinweise des deutschen Auswärtigen Amtes, die Sie auch im Internet unter www.diplo.de/gesuenderreisen finden können.
Falls Sie Fragen zu prophylaktischen Maßnahmen zum Schutz Ihrer Gesundheit auf der Reise haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder an ein Gesundheitsamt in Ihrer Nähe.
Unter der Telefonnummer 0900-1234 999 können Sie die Beratungsstelle des renommierten Bernhard-Nocht-Instituts in Hamburg erreichen. Dort gibt man Ihnen gerne Auskunft zu allen auf der Reise wichtigen gesundheitlichen Themen (1,98 € pro Minute aus dem dt. Festnetz/abweichende Preise für Mobilfunkteilnehmer).
Hinweise des Auswärtigen Amtes zu seinen medizinischen Reiseinformationen
Bitte beachten Sie, dass das Auswärtige Amt keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen übernehmen kann.
Die Angaben sind gemäß Auswärtigem Amt:
- zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
- auf die direkte Einreise aus Deutschland in ein Reiseland, insbesondere bei längeren Aufenthalten vor Ort zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern und Reisen in andere Gebiete des Landes können Abweichungen gelten;
- immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen des Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt/Tropenmediziner ist zu empfehlen;
- trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.
Mauritius
Impfschutz
Eine gültige Impfung gegen Gelbfieber wird für alle Reisenden älter als 1 Jahr bei Einreise aus einem Gelbfieberinfektionsgebiet gefordert.
Das Auswärtige Amt empfiehlt weiterhin, die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes für Kinder und Erwachsene anlässlich einer Reise nach Mauritius zu überprüfen und zu vervollständigen.
Dazu gehören, auch für Erwachsene, die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie, Keuchhusten (Pertussis), ggf. auch gegen Polio (Kinderlähmung), Mumps, Masern, Röteln (MMR) sowie der jeweils aktuelle Influenzaschutz.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Typhus, empfohlen.
Diese und andere Fragen sollten in einem persönlichen Beratungsgespräch mit dem Tropenarzt bzw. dem Impfarzt mit tropen- und reisemedizinischer Erfahrung entschieden werden.
Malaria
In ländlichen Gebieten soll vereinzelt noch eine Malariaübertragung möglich sein (ausschließlich P. vivax, letzte inländische Malariaübertragungen 1999). Falls es zu fieberhaften Erkrankungen im Gastland oder nach der Rückkehr kommen sollte, müsste auch an diese für Mauritius überaus seltene Erkrankung gedacht werden. Prinzipiell ist zu empfehlen, sich gegen Mückenstiche zu schützen, da auch andere von Mücken übertragene Viruskrankheiten (z.B. Chikungunya, Dengue) so verhindert werden können.
Chikungunya Fieber
Diese von Mücken übertragene Viruserkrankung stellt zurzeit kein akutes Problem dar. Mit einem erneuten Auftreten der Erkrankung, auch auf Nachbarinseln von Mauritius, ist aber auch in Zukunft zu rechnen.
HIV/ Aids
HIV/ Aids ist weltweit präsent. Die Infektion kann auch in diesem Lande ein Problem und eine Gefahr für alle sein, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Durchfallerkrankungen
Darminfektionen mit Durchfall sind möglich.
Einige Grundregeln zur Vermeidung von Durchfallerkrankungen
Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, frisch gekochten Tee oder Kaffee. Eiswürfel nur, wenn sie auch sicher mit sauberem Wasser hergestellt wurden. Nur gefiltertes, desinfiziertes oder abgekochtes Wasser benutzen. Trinkwasser in versiegelten Flaschen gilt als unbedenklich. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, selbst Schälen oder desinfizieren. Fisch und Fleisch nur gut durchgekocht genießen, Obst und Gemüse nur geschält und/oder gekocht essen. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen, Einmalhandtücher verwenden.
Gifttiere
In allen tropischen Ländern kommen eine Reihe teilweise gefährlicher Giftschlangen vor, deren Biss schwere Körperschäden (auch den Tod) bewirken kann. Viele Schlangen sind nachtaktiv, daher nachts möglichst nicht im Freien umherlaufen. Nicht in Erdlöcher oder -spalten, unter Steine bzw. Reisig, Zweige und ähnlich unübersichtliches Material greifen. Auch kommen einige recht giftige Spinnen- und Skorpionarten, daneben auch andere Tiere mit potentiell starker Giftwirkung (z. B. bestimmte auffällig gefärbte Schmetterlingsraupen, Hundertfüßler) vor. Wie üblich in den Tropen gilt: Vorsicht, wohin man greift, wohin man tritt und wohin man sich setzt oder legt. Vor Benutzung von Bettdecken und -laken, Kleidungsstücken, Schuhwerk, Kopfbedeckungen evtl. vorhandene giftige „Untermieter“ durch sorgfältiges Ausschütteln entfernen.
Medizinische Versorgung
Die medizinische Versorgung im Lande ist relativ gut, kann aber in der Peripherie im Einzelfall gelegentlich technisch, apparativ und/ oder hygienisch problematisch sein. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung sind jedenfalls empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden (Kühlkette?). Auch hierzu ist individuelle Beratung durch einen Tropenarzt bzw. Reisemediziner sinnvoll.
(Unverändert gültig seit: 3. April 2012)
Réunion
Impfschutz
Eine Gelbfieberimpfung ist für alle Personen, die älter als 1 Jahr sind und aus gelbfieberendemischen Regionen einreisen, vorgeschrieben. Bei der direkten Einreise aus Deutschland ist keine Impfung vorgeschrieben.
Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Hepatitis B und Typhus empfohlen.
La Réunion ist malariafrei, Dengue- und Chikungunya-Virusinfektionen allerdings - auch von Mücken auf den Menschen übertragbar - kommen vor. Schutz gewähren nur die o.g. Maßnahmen.
(Unverändert gültig seit: 25. Oktober 2010)
Seychellen
Impfungen
Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. afrikanisches Festland) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich.
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Instituts www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden. Dazu gehören auch für Erwachsene die Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Polio, ggf. auch gegen Pertussis, Mumps, Masern, Röteln (MMR) und Influenza. Als Reiseimpfungen werden Hepatitis A, bei Langzeitaufenthalt oder besonderer Exposition auch Typhus und Hepatitis B empfohlen.
Malaria
Die Seychellen sind malariafrei.
HIV/ AIDS
Insgesamt sind die Zahlen für HIV/AIDS zunehmend, bei allerdings vergleichsweise niedriger Prävalenz (ca. 0,2% in 1998). Genaue Zahlen für Risikogruppen existieren nicht).
Durchfallerkrankungen und Cholera
Durch eine entsprechende Lebensmittel- und Trinkwasserhygiene lassen sich die meisten Durchfallerkrankungen vermeiden.
Einige Grundregeln: Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, Vorsicht bei Leitungswasser. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen, Schälen oder Desinfizieren. Halten Sie unbedingt Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Stuhlgang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen, Einmalhandtücher verwenden.
Weitere Infektionskrankheiten
Chikungunya-Fieber
Ende 2005 bis Mitte 2006 ist es im Gebiet des westlichen Indischen Ozeans zu einer epidemieartigen Häufung von Chikungunya Fieber gekommen. Diese fieberhafte Viruserkrankung wird von Mücken und nicht von Mensch-zu-Mensch übertragen. Sie kann zu lange persistierenden Knochen- und Gelenkschmerzen in der Regel ohne tödlichen Ausgang führen. Nach zwischenzeitlichem Abklingen dieser Chikungunya-Epidemie sind mit Beginn der Regenzeit wieder Einzelfälle zu beobachten. Reisende sollten besondere Aufmerksamkeit auf den Schutz vor Mückenstichen (abends lange Kleidung, Repellentien, imprägnierte Moskitonetze etc.) als einzige prophylaktische Maßnahme legen.
Dengue-Fieber
Dengue, eine von Stechmücken übertragene, virale, fiebrige Erkrankung existiert landesweit. Mückenschutz ist die einzige Vorsorgemaßnahme. Eine Impfung gibt es nicht.
(Unverändert gültig seit: 11. April 2012)
Sicherheit geht vor!
Die allgemeine Sicherheitslage auf den Seychellen, Réunion und Mauritius ist nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes gut. Sollte sich unsere Einschätzung oder die des Auswärtigen Amtes ändern, werden wir Sie selbstverständlich informieren. Ebenso reagieren wir von unserer Seite aus sofort, falls sich etwas an der Situation ändern sollte - auf keinen Fall werden wir Sie einer absehbaren Gefährdung aussetzen!
Wie auch in anderen touristischen Ländern dieser Welt ist es auf den bereisten Inseln ratsam, sich vor Taschendieben in Acht zu nehmen. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihrer Foto- und Wertsachen entsprechend abzusichern. Für die Aufbewahrung von Geld und Reisedokumenten haben sich Brustbeutel oder Hüftgürtel sehr bewährt. Bitte beachten Sie auch die Sicherheitstipps Ihres Reiseleiters.
Nähere Informationen finden Sie im Internet in den Sicherheitshinweisen bzw. Reisemerkblättern des deutschen Auswärtigen Amts unter den jeweiligen Ländern/Inseln unter der Adresse www.auswaertiges-amt.de, die Sicherheitshinweise des österreichischen Außenministeriums und des Eidgenössischen Departments für Auswärtige Angelegenheiten (EDA) finden Sie unter www.bmaa.gv.at bzw. unter www.eda.admin.ch
Erklärtes Ziel von Studiosus ist es, zum Kennen- und Verstehenlernen anderer Länder, Menschen und Kulturen beizutragen und dabei innere und äußere Grenzen zu überschreiten. Alle Reisen müssen den hohen Erwartungen der Kunden gerecht werden, müssen von sozialer Verantwortung geprägt sowie ökologisch vertretbar sein.


Fotograf: telethon - some rights reserved (by-sa)